Bezügemitteilung Januar 2026

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megamike
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Re: Bezügemitteilung Januar 2026

Beitrag von megamike »

Hallo connigra, Danke! ... ein wenig "Gripsgymnastik" ist das schon. Viele, viele sind verunsichert. Na gut, warten wir auf wirklich Neues. Punkt.
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Mikesch
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Re: Bezügemitteilung Januar 2026

Beitrag von Mikesch »

Es hat sich nichts geändert, immer noch weniger, aber ehrlich?
Mittlerweile ist mir das egal. Das Geld ist ja nicht weg, es steht einem nur gerade nicht zur Verfügung da man dem Staat ein zinsloses Darlehen gibt. Allerdings gäbe es bei der Bank auch nichts und die 30 oder 50€ werden keinen am Hungertuch nagen lassen.
Im nächsten Jahr gibt es ja alles wieder und dann freue ich mich über die 600€ so nebenbei😉

LG vom Mikesch
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Rorbert001
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Re: Bezügemitteilung Januar 2026

Beitrag von Rorbert001 »

Mein Abrechnung als Pensionär von der BanstPT passt jetzt und wurde rückwirkend zu Januar berichtigt.
Rhein-Bahner
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Re: Bezügemitteilung Januar 2026

Beitrag von Rhein-Bahner »

connigra hat geschrieben: 27. Feb 2026, 15:59 @megamike: Die 2,8 % Gehaltserhöhung kommt doch erst nächsten Monat!
Bei mir als Bahn-Pensionär sind nicht mal annähernd die 3,0% vom 1. April 2025 angekommen. Die höhere Lohnsteuer, wohl wegen den undurchsichtig übermittelten Krankenkassenbeiträgen, schluckt fast alles weg. Trotz nun eingetragenem Freibetrag.

Was verstehe ich nicht, außer das das Geld nicht weg, sondern nur woanders ist? Wieso zahle ich eine viel höhere Lohnsteuer als 2025, obwohl keine Veränderung stattfand?
Herm
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Re: Bezügemitteilung Januar 2026

Beitrag von Herm »

@Rhein-Bahner

Bei der KVB Krankenkasse ?

https://www.kvb.bund.de/DE/Home/Aktuell ... ahren.html

Das Thema hab ich schon letztes Jahr im Elster Forum angesprochen: ( 5 Beitrag )

https://forum.elster.de/anwenderforum/f ... rags/page2

Keine Teilnahme der KVB am elektronischen Meldeverfahren

Es besteht die Möglichkeit, bei dem für das Mitglied jeweils zuständigen Wohnsitzfinanzamt ab dem 01.11.25 einen Antrag auf Lohnsteuerermäßigung für das Jahr 2026 zu stellen und einen entsprechenden Freibetrag auf der Anlage „Sonderausgaben/ außergewöhnliche Belastung“ eintragen zu lassen.

Überlesen:
Trotz nun eingetragenem Freibetrag.
Wann hast Du das gemeldet ?
Rhein-Bahner
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Re: Bezügemitteilung Januar 2026

Beitrag von Rhein-Bahner »

Herm hat geschrieben: 1. Mär 2026, 10:22 @Rhein-Bahner

……..,,,,,.

Keine Teilnahme der KVB am elektronischen Meldeverfahren

Es besteht die Möglichkeit, bei dem für das Mitglied jeweils zuständigen Wohnsitzfinanzamt ab dem 01.11.25 einen Antrag auf Lohnsteuerermäßigung für das Jahr 2026 zu stellen und einen entsprechenden Freibetrag auf der Anlage „Sonderausgaben/ außergewöhnliche Belastung“ eintragen zu lassen.

Überlesen:
Trotz nun eingetragenem Freibetrag.
Wann hast Du das gemeldet ?
Danke @Herm

Angaben betreffen „Bahnpensionär“

KVB-Beitrags-Mitteilung über die mtl. Beiträge 2026 kam im Dez 2025, wurde dann an Dienstherren/Finanzamt weitergeleitet/gemeldet. Der Freibetrag ist nun eingetragen (Bezügemitteilung oben rechts). Lohnsteuer ist nun etwas abgeschmolzen.

Könnte es aber sein, dass der GPV-Freibetrag (Private Pflegevers.) noch fehlt. Die Mitteilung, dass dieser ebenfalls dem Finanzamt und dem Dienstherren vorzulegen ist, kam erst gestern. Ist dann sofort an das Finanzamt und Dienstherren raus.
Wird erst 2027 automatisch von der GPV an die Lohnsteuerstellen übersandt.

Könnte das die fehlende Summe sein, die mir fehlt (ca. 60-70€), oder?

Und wieso war dieser Freibetrag die Jahre zuvor nicht auf der Bezügemitteilung eingetragen? Hatte ich die Erstattung dann mit der jährlichen Ekst erhalten oder hat der Dienstherr den Freibetrag gleich selbst berücksichtigt?

Jedenfalls möchte ich nun erstmal die 3%ige Bezügeerhöhung vom 01. April 2025 wirksam am Monatsende erkennen können.
Herm
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Re: Bezügemitteilung Januar 2026

Beitrag von Herm »

Bei der GPV bin ich auch "pflegeversichert"..allerdings über die Postbeamtenkrankenkasse.
Da wurden die Beiträge übermittelt.

Bei Euch läuft das wohl anders:

https://www.gpv-pflege.de/news/artikel/ ... -2026.html

Wichtig: Wegfall der Mindestvorsorgepauschale ab 2026

Mit Beginn des Jahres 2026 fällt diese Mindestvorsorgepauschale weg. Dies kann dazu führen, dass Sie mehr Lohnsteuer im Monat zahlen, wenn Sie in diesem Jahr keine Papierbescheinigung bei Ihrem Dienstherren oder Arbeitgeber vorgelegen.

Fazit:
Keine Beitragsmeldung der Privaten Pflegeversicherung...keine Berücksichtigung bei der Lohnsteuer.
Nach deiner Mitteilung wird sich das wohl hoffentlich ändern...

Ist das alles ein Zirkus..ältere Versorgungsempfänger kommen da doch garnicht mehr mit.
Zuletzt geändert von Herm am 1. Mär 2026, 13:32, insgesamt 1-mal geändert.
Rhein-Bahner
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Re: Bezügemitteilung Januar 2026

Beitrag von Rhein-Bahner »

Herm hat geschrieben: 1. Mär 2026, 12:47 Bei der GPV bin ich auch "pflegeversichert"..allerdings über die Postbeamtenkrankenkasse.
Da wurden die Beiträge übermittelt.

Bei Euch läuft das wohl anders:

:::::::::::::::::::::
Fazit:
Keine Beitragsmeldung der Privaten Pflegeversicherung...keine Berücksichtigung bei der Lohnsteuer.
Nach deiner Mitteilung wird sich das wohl hoffentlich ändern...

Ist das alles ein Zirkus..ältere Versorgungsempfänger kommen da doch garnicht mehr mit.
Danke, so langsam kommt „Licht in das Dunkel“.
Und danke das Sie auch an die älteren Versorgungsempfänger denken, haben Sie dabei auch an mich gedacht?? 😉 😳 😃👍
Aber wohl nicht nur ich hätte gedacht, das sowas heutzutage alles digital übermittelt wird oder wie die Jahre zuvor, die Mindesvorsorgepauschale weiter berücksichtigt wird, statt die Mitteilung für 2026 (für 1 Übergangsjahr) privat einzuscannen und selber zu versenden!! Aber erst ab 2027 wird sich das wohl ändern.
megamike
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Re: Bezügemitteilung Januar 2026

Beitrag von megamike »

Ja :-) Danke :-) Die Frage ist ...was passiert demnächst. Bleiben wir "unten" o. nicht ?!
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