SPD- Konzept

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Zollkodex-Ritter
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Beitrag von Zollkodex-Ritter »

Klaus hat geschrieben: Für uns Beamte hat er herausgeholt, dass die PKV mit der Pharmaindustrie über Arzeneimittel verhandeln kann. So, wie es bei der GKV schon lange möglich ist.
Das hat Rösler nicht für uns Beamte herausgeholt, sondern für den Verband der privaten Krankenversicherer e.V. Bleibt abzuwarten, ob sich das überhaupt auf das Beitragsniveau auswirkt.

Ob bei den verordneten Zwangsrabatten, die eh vorher durch die Pharmaunternehmen eingepreist werden, überhaupt etwas für die Verischerten bewegt wird, ist fraglich.

Da würde eine Lockerung der Verschreibungspflicht und des Apothekenzwangs sich eher positiv auf das Preisniveau auswirken.
Conny
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Beitrag von Conny »

Nee, Rößler ist ein Freund aller. :lol:

Gestern im ZDF. Stichwort: "das Geschäft mit chronifiziert Kranken"
Ganz offen und alle schauen zu. :roll:
Klaus
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Beitrag von Klaus »

Zollkodex-Ritter hat geschrieben:
Das hat Rösler nicht für uns Beamte herausgeholt, sondern für den Verband der privaten Krankenversicherer e.V. Bleibt abzuwarten, ob sich das überhaupt auf das Beitragsniveau auswirkt.
Ich dachte, die FDP sei für die Interessen der Pharma-Industrie.. :D

Wenn die Privaten Rabatte aushandeln dürfen, schmälert das die Position und die Gewinne der Pharma-Industrie. Die Preise schießen sonst nach oben. Die PKV muss den Versicherten das zwar erstatten. Aber letztlich zahlen wir das, denn die Beiträge werden entsprechend erhöht.

Können die Kosten halbwegs stabil gehalten werden, bleiben auch die Versicherungsbeiträge halbwegs stabil. Das liegt in unserem Interesse.

Es ist doch positiv, dass sich jemand auch einmal nicht nur Gedanken über die Versicherten macht - sind nämlich eben nicht alle steinreich -, sondern auch handelt. Röslers Vorgängerin Ulla Schmidt hat alles versucht, die PKV zu verteuern und damit unattraktiv zu machen. An die Beamten, die keine Alternative haben, hat sie natürlich keinen Gedanken verschwendet. Und Herrn Lauterbach, obwohl selbst einer, sind die Beamten auch egal. Als Arzt, Professor, Bundestagsabgeordneter oder Staatssekretär, Minister wird er sich seine PKV immer leisten können. Der braucht sich doch keine Sorgen machen.
Conny
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Beitrag von Conny »

Klaus hat geschrieben:Wenn die Privaten Rabatte aushandeln dürfen, schmälert das die Position und die Gewinne der Pharma-Industrie. Die Preise schießen sonst nach oben. Die PKV muss den Versicherten das zwar erstatten. Aber letztlich zahlen wir das, denn die Beiträge werden entsprechend erhöht.
Du solltest Dich nicht von den werbewirksamen Störmanövern ablenken lassen. Schau Dir mal in der mediathek den Bericht zu dem Beitrag Stichwort "das Geschäft mit chronifiziert Kranken" an. Das relativiert Deine Sichtweise wahrscheinlich etwas.
Zollkodex-Ritter
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Beitrag von Zollkodex-Ritter »

Klaus hat geschrieben: Wenn die Privaten Rabatte aushandeln dürfen, schmälert das die Position und die Gewinne der Pharma-Industrie. Die Preise schießen sonst nach oben.
Das ist ein Märchen. Rabatte müssen im Vorfeld schon eingepreist werden. Beispiel? Autokauf. Niemand zahlt Listenpreise (außer bei Dacia), da verhandelt jeder. Ist deswegen aber der Gewinn der Automobilhersteller geringer?

Wenn ich nun ein neues Medikament mit Preisbindung am Markt platziere und ich weiss, dass ich den Krankenkassen 3% Rabatt geben muss, dann kostet das Medikament nicht 10 Euro, sondern ich lege den Preis auf 10,30 Euro fest, damit ich meine 10 Euro bekomme. Was bleibt ist ein Schein.

Da die Krankenkassenbeiträge trotzdem steigen dank der Rabatte (die wir ja schon mal hatten), ist wohl an meiner These etwas dran.
Es ist doch positiv, dass sich jemand auch einmal nicht nur Gedanken über die Versicherten macht - sind nämlich eben nicht alle steinreich -, sondern auch handelt.
Ich nehme an, jeder Politiker hat irgendwelche Ziele, die er verfolgen will. Und es gibt auch Möglichkeiten der Industrie oder des Bürgers, diese legal zu umgehen. Das Zeil von Rößler ist mit Rabatten nicht erfüllbar. Komisch, dass sich niemand an die Verschreibungspflicht ran traut oder den Apothekenzwang aufhebt. Denn mit diesen festgelegten Vertriebskanälen kann man verlangen, was man will. Da die FDP die Partei der Selbstständigen und freien Berufe ist, würde man mit tauglichen Zielerfüllungsmöglichkeiten das eigene Klientel (nicht im negativen Wortsinn verstehen) vergraulen.
...
er braucht sich doch keine Sorgen machen.
Erst mal denke ich, dass sein Beruf jeder selbst wählen kann. Das Berufsbeamtentum ist nicht mehr zeitgemäß und was mich wirklich sauer macht, ist der Umstand, dass MdB es sich heraussuchen können: Entweder die freiwillige Versicherung in der GKV (Arbeitgeberanteil bezahlt die Bundestagsverwaltung) oder dass diese sich privat versichern können. Dem Beamten steht dieses Wahlrecht nicht zu: Er wird in die privaten gedrängt.

Das Sozialsystem braucht die Beamten in der PKV, um so das Gesundheitswesen quersubventionieren zu können. Deshalb hat niemand ein interesse daran, die Privaten abzuschaffen.
Klaus
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Beitrag von Klaus »

Conny hat geschrieben:Nee, Rößler ist ein Freund aller. :lol:

Gestern im ZDF. Stichwort: "das Geschäft mit chronifiziert Kranken"
Ganz offen und alle schauen zu. :roll:

Wenn man die Behandlung Schizophrener als "Geschäft" brandmarkt und dafür Herrrn Rößler verantwortlich macht, dann gehört das in die Kategorie "haut den lucas". Wenn es kein Geschäft wäre, moderne, hochwirksame Medikamente zu erforschen, würde das wohl keiner mehr machen. Zum Schaden aller kranken Menschen.

Das Problem ist doch, dass es immer teurer wird. Das Ziel muss es doch sein, dass alle hier die notwendigen Medikamente bekommen. Kümmert sich keiner mehr um die Kosten, können Durchschnittsverdiener das nicht mehr leisten und nur noch die Steinreichen sich eine angemessene Behandlung leisten.

Dass Krankenkassen mit der Pharmindustrie Verträge abschließen können, die eine günstigere Kostenstruktur aufweisen als wenn der Patient alleine auftritt, ist doch klar. Rabattverträge gibt es doch schon seit Ulla Schmidt.

Warum soll denn die AOK Niedersachsen sich nicht bei der Behandlung schizophrener Menschen mit einem Hersteller von Medikamenten zusammenschließen?

Die eigentliche Behandlung obliegt doch immer noch dem niedergelassenen Arzt und wenn ein Patient ein Präparat nicht verträgt oder es ihm schadet, kann er ein anderes, von einer anderen Firma, verschreiben.

Das lies dieser Bericht in Frontal allerdings aus. Da sollte eigentlich blos mal wieder Meinung transportiert und Stimmung gemacht werden. Z.Z ist eben die FDP dran und da Westerwelle weg vom Fenster ist, ist jetzt eben Rösler dran. Wirklich, ein schwacher Beitrag. Die taten ja so, als ob jetzt der Pharma-Vertreter den Patienten behandeln dürfe.

Eine Dame wurde interviewt, die "in den 70er Jahren mitverantwortlich für die Gesundheitspolitik" war. In welcher Funktion, blieb offen. Welcher Partei sie angehört, auch. Aber immerhin wußte sie zu berichten, dass schon "damals" die FDP enge Verbindungen zur Pharmaindustrie und Versicherungswirtschaft hatte. Und das sei auch heute noch so.

Also, dass die FDP die Interessen der gesetzlichen Krankenkassen vertritt (hier ging es eben um die AOK Niedersachsen), ist bei den ganzen Verschwörungstheorien neu.
Zollkodex-Ritter
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Beitrag von Zollkodex-Ritter »

Klaus hat geschrieben:
Wenn man die Behandlung Schizophrener als "Geschäft" brandmarkt und dafür Herrrn Rößler verantwortlich macht, dann gehört das in die Kategorie "haut den lucas". Wenn es kein Geschäft wäre, moderne, hochwirksame Medikamente zu erforschen, würde das wohl keiner mehr machen. Zum Schaden aller kranken Menschen.
Das bestreitet doch niemand. Auch der Beitrag von Frontal 21 nicht.
Das Problem ist doch, dass es immer teurer wird. Das Ziel muss es doch sein, dass alle hier die notwendigen Medikamente bekommen. Kümmert sich keiner mehr um die Kosten, können Durchschnittsverdiener das nicht mehr leisten und nur noch die Steinreichen sich eine angemessene Behandlung leisten.
Wie soll denn bitte auch etwas günstiger werden, wenn permanent an einer Sache geforscht wird, Medikamente immer besser wirken, wir die Inflation haben? Das ist zu kurz gedacht, denn das europäische Ausland zeigt, wie günstig es dort geht. Niemand kommt aber auf die Idee, zu schauen, warum es in diesen Ländern so günstig ist und niemand fragt sich, was dazu führt, dass unser System so teuer ist.

Zu den Rabatten von Frau Schmidt: Trotz dieser Verträge stiegen die Kosten...
Die eigentliche Behandlung obliegt doch immer noch dem niedergelassenen Arzt und wenn ein Patient ein Präparat nicht verträgt oder es ihm schadet, kann er ein anderes, von einer anderen Firma, verschreiben.
... dass er dann bezuschussen muss, weil die Krankenkasse nur das Präperat X bezahlt. Dadurch, dass der Patient durch die Kosten zu Präperat X gezwungen wird, wird erst das Präperat X aus Kostengründen genommen und dann das Präperat Y. Da entstehen doppelte vermeidbare Kosten. Auch der Arzt muss dann 1 Mal mehr besucht werden, was auch noch weitere kosten verursacht usw. Nein, hier wird versucht, Einzelinteressen zu vertreten, ein Monopol aufzubauen. Das zeigt der Betrag von F21.

Eine Dame wurde interviewt, ...
Wie kann man in Zeiten vom Internet derart uninformiert sein? Diese Art der Rethorik klappt im Internetzeitalter nicht. Dass Frau Martiny bei der NGO TI arbeitet, und dieses System als untransparent bezeichnet, reicht mir aus...
EDE
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Beitrag von EDE »

Rabatte hin oder her.

Meine PKV hat mir gestern mitgeteilt, dass sie leider ab Mai 2011 um 6% erhöhen muss. Kostensteigerungen im Gesundheitswesen bla, bla, bla.
EDE
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Beitrag von EDE »

Wenn das so weitergeht, frage ich mich wirklich, wie das alles noch zu bezahlen ist.

Strom wird teurer, Pendeln/Mobilität wird teurer, Essen wird teurer, Krankheit wird teurer, Pflege wird teurer, Energiesanierung von Gebäuden wird teurer usw.

Ich komme mir langsam vor wie Jemand, vor dem 100 Leute stehen, von denen jeder sagt: "Ich will ja nur ein Prozent deines Einkommens, das ist doch machbar".

Ja, ja. ich verarme noch nicht. Aber die Einkommenssteigerung der Bundesbeamten von - glaube ich - 0,3% in 2011 korrespondiert nur sehr ungenügend mit der "gefühlten Inflation" von 5% - 8%.
Klaus
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Beitrag von Klaus »

Zollkodex-Ritter hat geschrieben:
Klaus hat geschrieben: Wenn man die Behandlung Schizophrener als "Geschäft" brandmarkt und dafür Herrrn Rößler verantwortlich macht, dann gehört das in die Kategorie "haut den lucas".
Das bestreitet doch niemand. Auch der Beitrag von Frontal 21 nicht.
Conny hat geschrieben: Du solltest Dich nicht von den werbewirksamen Störmanövern ablenken lassen. Schau Dir mal in der mediathek den Bericht zu dem Beitrag Stichwort "das Geschäft mit chronifiziert Kranken" an.
Wie kann man in Zeiten vom Internet derart uninformiert sein? Diese Art der Rethorik klappt im Internetzeitalter nicht. Dass Frau Martiny bei der NGO TI arbeitet, und dieses System als untransparent bezeichnet, reicht mir aus...
Tja, mir nicht. Eine seriöse Reportage klärt auf, wer da interviewt wird und überlässt es nicht den Zuschauer, selbst zu recherchieren. Nicht jeder hat Lust dazu, sondern glaubt alles, was im Fernsehen ideologisch transportiert wird. Und - es ist tatsächlich so - nicht jeder Fernsehzuschauer hat Internet. Meine Mutter beispielsweise.

Dieser Bericht wollte die FDP verunglimpfen. Das schreibe ich, obwohl ich kein FDP- Anhänger bin.

Allerdings sehe ich mich als Beamter, was die Gesundheitspolitik angeht, bei der FDP besser aufgehoben.
Klaus
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Beitrag von Klaus »

EDE hat geschrieben:Wenn das so weitergeht, frage ich mich wirklich, wie das alles noch zu bezahlen ist.
Strom wird teurer, Pendeln/Mobilität wird teurer, Essen wird teurer, Krankheit wird teurer, Pflege wird teurer, Energiesanierung von Gebäuden wird teurer usw.
Das sehe ich genauso. Als Berliner Landesbeamter hatte ich von 2004 bis 2009 überhaupt keine Gehaltserhöhungen. 2010 gab es im August 1,5 Prozent. Gleichzeitig wurde das Weihnachtsgeld im Dezember von 940 auf 340 Euro gekürzt, so dass es letztlich wieder eine Minusrunde war.

Dieses Jahr bekommen wir im August 2 Prozent mehr. Allerdings auch nur, weil drei Wochen später hier Wahlen sind... :roll:

Ich befürchte, danach ist für fünf Jahre Schluss. Es wird wohl eher weiter gekürzt werden. Wenn man dann das SPD- Konzept für die Gesundheitspolitik sieht, Leute von der Straße interviewt werden, die sagen, sie würden gerne 25 Euro mehr im Monat für Strom ausgeben, wenn man sieht, wie die Lebensmittelpreise sich entwickeln, die Benzinpreise, die GRÜNEN fordern Altbausanierung. Die Kosten dafür sollen die Mieter tragen. In Berlin spricht man von Verdoppelung der Mieten.

Dazu die katastrophale Lage der öffentlichen Haushalte. In Deutschland und weltweit. Die Zahl der Menschen hat sich innerhalb von nur 100 Jahren versechsfacht.

Wenn man alle diese Fakten sieht, kann einem für die Zukunft nur noch angst und bange werden.
Klaus
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Beitrag von Klaus »

Zollkodex-Ritter hat geschrieben:
Erst mal denke ich, dass sein Beruf jeder selbst wählen kann.
Hurrah!!

Dann wähle ich "Öl-Scheich"!!!!

Wann darf ich anfangen?
Binö
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Beitrag von Binö »

@Klaus

Üb doch erst einmal als Lobby-ist da sind Rabatte rauszuholen :wink:
Ölscheich kannste dann immer noch werden :D
Zollkodex-Ritter
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Beitrag von Zollkodex-Ritter »

Klaus hat geschrieben: Tja, mir nicht. Eine seriöse Reportage klärt auf, wer da interviewt wird und überlässt es nicht den Zuschauer, selbst zu recherchieren. Nicht jeder hat Lust dazu, sondern glaubt alles, was im Fernsehen ideologisch transportiert wird. Und - es ist tatsächlich so - nicht jeder Fernsehzuschauer hat Internet. Meine Mutter beispielsweise.
Da stand doch klar darunter, dass die Dame von TI ist und ihre NGO hält das System für intransparent, also kann man davon ausgehen, dass dem so ist. Dass diese Dame einen kleinen Ausflug in ihre Vita macht und über Erfahrungen spricht, mag zwar unsachlich sein, aber die Kritik an dem System ist berechtigt. Die FDP steht doch vorgeblich Liberalität des Marktes. Warum wird also es von ihr ermöglicht, dass der Markt sich derart abschotten lässt?
Dieser Bericht wollte die FDP verunglimpfen. Das schreibe ich, obwohl ich kein FDP- Anhänger bin.
Zwischen verunglimpfen und berechtigter Kritik bestehen unterschiede.
Allerdings sehe ich mich als Beamter, was die Gesundheitspolitik angeht, bei der FDP besser aufgehoben.
Ich mich nicht. Und das übrigens bei keiner Partei. Beamte haben in unserem Gesundheitssystem nunmal definitiv den Zonk gezogen, egal, welche Partei nun am System herumdokort.
Conny
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Beitrag von Conny »

Zollkodex-Ritter hat geschrieben:Zwischen verunglimpfen und berechtigter Kritik bestehen unterschiede.
Die Tage gab es einen Bericht über die Liberalen in GB und die Sprecher (teils großer Medien) waren sich alle einig darüber, dass die englischen Liberalen die Fehler der Liberalen vom Kontinent und deren Untergang sehr wohl erkennen und beobachten. Aber im Unterschied zu der FDP seien die Liberalen von der Inseln nicht nur eine Partei der Wirtschaft...

Mhhhmmmm, sogar das nahe Ausland sieht das genau so, was hier immer von den Anhängern vehement bestritten wird. :wink:

Gruß
Conny
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