PKV: Wechsel Bisex in Unisex sinnvoll + Risikozuschlag entfernen?

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blubblub
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PKV: Wechsel Bisex in Unisex sinnvoll + Risikozuschlag entfernen?

Beitrag von blubblub » 19.07.2020 11:54

Liebe Beamtentalk-Community!

Aktuell bin ich dabei wieder in PKV zu wechseln.
Damals war ich im Unisex Tarif und jetzt wurde mir von dem Debeka Versicherungskaufmann gesagt, dass ich jetzt die Option hätte von dem alten Bisex Tarif in den Unisex Tarif zu wechseln, der außerdem noch besser wäre von den Leistungen. Hintergrund ist ja, dass 2012 (?) die Bisex Tarife verboten wurden, wo Frauen und Männer unterschiedliche Tariffe hatten.
Der neue Unisex Tarif kostet 30€ mehr im Monat, was ich schon viel finde und ich lege persönlich jetzt nicht viel Wert auf nen Einzelzimmer im Krankenhaus, Besserungen gibt es wohl auch z.B. bei der Übernahme von Brillen und Kontaktlinsen, die bis 1000€ erstattet werden im Jahr und psyschotherapeutsche Leistungen. Vielleicht ist da noch mehr, aber dafür bin ich zu wenig Expertin....

In den alten Tarif zu bleiben hätte halt auch wohl die Gefahr, dass da ja keine jungen Leuten mehr hinzukommen und der irgendwann vergreist und teuer werden könnte bzw. teurer als der neue Tarif und da der neue Unisex Tariff ja Mehrleistungen enthält, müsste man ja dann ne Gesundheitsprüfung machen, und wer weiß wie das ist, wenn man älter ist (BTW: Weiß jemand wie lange zurück hier nach der Krankheitsgeschichte gefragt wird und wird bei dem Tariff dann nur die Gesundheitsprüfung für die Mehrleistungen abgefragt, also z.B. Brille und Psychotherapie, hab das mal irgendwo gelesen?)

Naja jedenfalls wollte ich mal fragen, ob hier Jemand bereits mal vor der gleichen Entscheidung stand und über Erfahrungen berichten kann.

Ferner würde mich interessieren, ob jemand bei der Debeka (oder auch woanders) mal n Risikozuschlag erlassen bekommen hat und was man dann beibringen muss? Der Versicherungskaufmann brachte mich darauf, dass man das ja mal probieren könnte. Nur ich hab jetzt auch keine Lust mich dann irgendwie n kompletten Gesundheitscheck zu unterziehen, der mir dann sogar negativ ausgelastet wird wegen anderer Sachen oder so, daher wollte ich mal nachfragen, ob wer das schon mal gemacht hat und ob man da einfach nur von einem Arzt n Schreiben benötigt? Blöd ist halt: Ich hab jetzt leider keinen Arzt, wo ich jahrelang war, sondern das wechselte immer mal, sodass es ja schwierig ist, dass ein Arzt einem bescheinigt, dass man keine Beschwerden mehr hat.

Ich danke euch schon mal für eure Erfahrungsberichte und Expertisen!

Dienstunfall_L
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Re: PKV: Wechsel Bisex in Unisex sinnvoll + Risikozuschlag entfernen?

Beitrag von Dienstunfall_L » 19.07.2020 13:19

Gib in die Suche oben mal * Unisex * ein.

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