Amtsuntersuchung wegen evtl. Dienstunfähigkeit
Verfasst: 24. Aug 2015, 01:37
Hallo ihr Lieben,
ich bin neu hier und extrem verzweifelt.
Ich bin mit der Begründung, ich sei seit dem 16.07. krank geschrieben, aufgefordert worden, mich gem. 43 NbG amtsärztlich untersuchen zu lassen, da meine Dienstfähigkeit in Frage gestellt würde.
Ich muss dazu sagen, ich habe Neurodermitis und Asthma, bin aber von Anfang an ehrlich gewesen und man hat mich damit auch auf Lebenszeit verbeamtet vor 8 Jahren.
Nun bin ich seit 16.07. erst eine Woche hausärztlich krank geschrieben gewesen und fortan bis auf Weiteres stationär wegen einer psychosomatischen Akutbehandlung. Weiterhin war ich in den letzten 6 Monaten wegen einer Grippe krank ca. 3 Wochen.
Meine psychischen Diagnosen liegen bei einer mittelschweren depressiven Episode, Somatisierungsstörunfen aufgrund Asthma und Neurodermitis sowie einer abhängigen Persönlichkeutsstruktur, die aufgrund eines Partnerschaftskonfliktes diagnostiziert wurde.
Der Aufenthalt hier soll insgesamt 8 Wochen betragen, das sagte ich meinem Amtsleiter auch. Ich sagte ihm auch, dass ich die Verhaltenstherapie beabsichtige um meinen Gesundheitszustand zu bessern und damit auch die Fehlzeiten, die sich immer mal wieder in 1-2 Tagen äußern.
Die Behörde kennt meinen Zustand seit 17 Jahren ! Und nun kommt das Schreiben, dass ich zum Amtsarzt muss, komischerweise nachdem feststand, dass ich in einer psychosomatischen Einrichting aufgenommen bin.
Ich habe einen GbB von 80. Den teilte ich im Februar dieses Jahres mit, mit der Angst dadurch Nachteile zu haben. Die P-Abt. erklärte mir jedich, dass dies NUR Vorteile hätte, insbesondere, da ich die Schwerbehinderung erst Jaaahre nach der Verbeamtung auf Lebenszeit festgestellt bekommen habe.
Ich habe nun Angst. Schreckliche Angst meinen Posten zu verlieren, in den Ruhestand geschickt zu werden (ich bin 36) oder meinen Status zu verlieren.
Ich bin doch in der Klinik um arbeitsfähig zu werden, um gestärkter mit meinen Erkrankungen umgehen zu können bzw diese ganz los zu werden wie die Verhaltensweise der abhängigen Persönlichkeitsstruktur.
Wer hat Erfahrungen mit Dienstunfähigkeit ? Bzw Amtsärzten?
Ich will nicht in Pension oder nun Nachteile durch die Krise haben. Und ich möcjte auch so schnell wie möglich wieder arbeiten. Ich hatte eine Krise, letztes Jahr schon mal und das zog sich bis jetzt. Die Krise ist jedoch mit Abschluss dieser stationären Therapie überwunden. Wie soll ich mich dem Amtsarut gegenüber verhalten. Ich habe echt Angst. Für mich war/Ist klar, dass ich an meinwn Platz zurückkehre und alles wieder gut ist.
Bitte antwortet fleißig.
Ich danke euch, Lg Vanessa.
ich bin neu hier und extrem verzweifelt.
Ich bin mit der Begründung, ich sei seit dem 16.07. krank geschrieben, aufgefordert worden, mich gem. 43 NbG amtsärztlich untersuchen zu lassen, da meine Dienstfähigkeit in Frage gestellt würde.
Ich muss dazu sagen, ich habe Neurodermitis und Asthma, bin aber von Anfang an ehrlich gewesen und man hat mich damit auch auf Lebenszeit verbeamtet vor 8 Jahren.
Nun bin ich seit 16.07. erst eine Woche hausärztlich krank geschrieben gewesen und fortan bis auf Weiteres stationär wegen einer psychosomatischen Akutbehandlung. Weiterhin war ich in den letzten 6 Monaten wegen einer Grippe krank ca. 3 Wochen.
Meine psychischen Diagnosen liegen bei einer mittelschweren depressiven Episode, Somatisierungsstörunfen aufgrund Asthma und Neurodermitis sowie einer abhängigen Persönlichkeutsstruktur, die aufgrund eines Partnerschaftskonfliktes diagnostiziert wurde.
Der Aufenthalt hier soll insgesamt 8 Wochen betragen, das sagte ich meinem Amtsleiter auch. Ich sagte ihm auch, dass ich die Verhaltenstherapie beabsichtige um meinen Gesundheitszustand zu bessern und damit auch die Fehlzeiten, die sich immer mal wieder in 1-2 Tagen äußern.
Die Behörde kennt meinen Zustand seit 17 Jahren ! Und nun kommt das Schreiben, dass ich zum Amtsarzt muss, komischerweise nachdem feststand, dass ich in einer psychosomatischen Einrichting aufgenommen bin.
Ich habe einen GbB von 80. Den teilte ich im Februar dieses Jahres mit, mit der Angst dadurch Nachteile zu haben. Die P-Abt. erklärte mir jedich, dass dies NUR Vorteile hätte, insbesondere, da ich die Schwerbehinderung erst Jaaahre nach der Verbeamtung auf Lebenszeit festgestellt bekommen habe.
Ich habe nun Angst. Schreckliche Angst meinen Posten zu verlieren, in den Ruhestand geschickt zu werden (ich bin 36) oder meinen Status zu verlieren.
Ich bin doch in der Klinik um arbeitsfähig zu werden, um gestärkter mit meinen Erkrankungen umgehen zu können bzw diese ganz los zu werden wie die Verhaltensweise der abhängigen Persönlichkeitsstruktur.
Wer hat Erfahrungen mit Dienstunfähigkeit ? Bzw Amtsärzten?
Ich will nicht in Pension oder nun Nachteile durch die Krise haben. Und ich möcjte auch so schnell wie möglich wieder arbeiten. Ich hatte eine Krise, letztes Jahr schon mal und das zog sich bis jetzt. Die Krise ist jedoch mit Abschluss dieser stationären Therapie überwunden. Wie soll ich mich dem Amtsarut gegenüber verhalten. Ich habe echt Angst. Für mich war/Ist klar, dass ich an meinwn Platz zurückkehre und alles wieder gut ist.
Bitte antwortet fleißig.
Ich danke euch, Lg Vanessa.