Chronisch krank – aber beim Amtsarzt beschwerdefrei?

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Messerscharf
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Re: Chronisch krank – aber beim Amtsarzt beschwerdefrei?

Beitrag von Messerscharf »

Erstmal vielen dank für eure Hilfe und Ratschläge. Alleine das alles zu lesen, was da auf mich zukommt, löst Stress in mir aus. Musste erstmal Musik im Hintergrund anmachen, weil mein Tinnitus bei Stress immer lauter wird.

Eine Rechtsschutzversicherung habe ich aber die zahlt nur das, was eine RSV zahlen muss. Gibt es da vielleicht bessere Alternativen, also eine RSV, die auch höhere Stundenlöhne eines Fachanwalts vergütet?

Für mich zählt erstmal die Gesundheit, d.h. sollten die Beschwerden nicht viel besser werden, dann bringt auch ein Einsatz in kleineren Klassen nicht viel. Irgendwie fühlt sich das alles auf gewisse Art und Weise auch leer an. Ich kann mir aktuell gar nicht vorstellen, ganztags zu Hause zu sein.

Kann man eine Reha bewilligt bekommen ohne beim Amtsarzt gewesen zu sein oder wartet man erst auf den Amtsarzttermin und bespricht dann mit ihm die Möglichkeiten einer Reha?

Entscheidet der Amtsarzt direkt beim ersten Termin über die weitere Zukunft des Beamten oder kann man auch eine Therapie/Therapie mit ihm besprechen und dann gibt es 3/6/9 Monate später einen neuen Termin beim Amtsarzt, um zu schauen, ob die Therapie angeschlagen ist? Das ist alles doch etwas komplizierter als gedacht. Daher bin ich wirklich froh, hier gelandet zu sein und gute Tipps von Euch zu bekommen. Das hilft doch schon sehr.
Mainstream1
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Re: Chronisch krank – aber beim Amtsarzt beschwerdefrei?

Beitrag von Mainstream1 »

Lass dir doch eine Reha verordnen und dann bei der Beihilfe Bewilligung beantragen. Ob die noch einen Gutachter intern dafür anfragen kann dir doch letztlich egal sein.
Solltest du wegen der Fehlzeiten von der Personalstelle zum Amtsarzt geschickt werden, wird der in der Regel vor einem endgültigen Gutachten eine Reha empfehlen ( kann man beim Amtsarzt auch selbst als Möglichkeit ansprechen), der Dienstherr gibt dir das dann mit Kostenzusage auf, d.h. dann musst du das machen.
Ich kann dir nur empfehlen, dir keinen Stress zu machen. Anwalt würde ich nicht empfehlen, dienstrechtlich geht das letztlich alles seinen geregelten Gang. Es gibt auch nur wenig gute Anwälte im Beamtenrecht. Das lohnt sich nur, wenn man mit einem Bescheid ( zum Beispiel zwangsweise Zurruhesetzung) gar nicht konform geht.
Im davor ablaufenden Verfahren kann ein Anwalt m.E. nach nicht allzuviel bis gar nichts machen.
MS
Dienstunfall_L
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Re: Chronisch krank – aber beim Amtsarzt beschwerdefrei?

Beitrag von Dienstunfall_L »

Ich denke, niemand empfiehlt aktuell die Hinzuziehung eines RA. Dass eine Rechtsschutzversicherung besteht, ist gut für Eventualitäten im weiteren Verfahren.
Entscheidet der Amtsarzt direkt beim ersten Termin über die weitere Zukunft des Beamten oder kann man auch eine Therapie/Therapie mit ihm besprechen und dann gibt es 3/6/9 Monate später einen neuen Termin beim Amtsarzt, um zu schauen, ob die Therapie angeschlagen ist?
Es entscheidet nicht der AA, sd. deine Dienstbehörde, die sich nicht an die aä Stellungnahme halten muss, es aber meistens tut.
Der Grundsatz „Reha vor Rente“ gilt im übertragenen Sinne auch für Beamte. Das Interesse ist die Verwendung, also Wiederherstellung bzw. Erhalt der der Dienstfähigkeit.
Wenn es bereits eine erfolglose Reha oder Klinikbehandlung gab und keine anderen Optionen zur Gesundung gefunden werden, wäre deine Aufgabe zu betonen, dass du in anderweitiger (lärmarmer) Verwendung eine Zukunft siehst, der Dienstherr müsste dann danach (nachprüfbar) suchen. Es wäre aber wichtig, dass du selber dich intensiv bemühst, eine solche Möglichkeit zu finden, der Dienstherr findet sie i.d.R. nicht. Gespräch mit dem PR könnte hilfreich sein.

Wenn es noch keine Reha gab, ist wahrscheinlich(er), dass der AA in seiner Stellungnahme einen Klinikaufenthalt oder eine Reha empfiehlt. Es kann sein, dass der Erfolg abgewartet wird (tendenziell wahrscheinlich) , bevor das Verfahren wegen DDU eingeleitet wird. Es kann aber auch sein, dass die DDU gleich festgestellt und das Verfahren ohne abzuwarten eingeleitet wird. Das hängt von verschiedenen, nicht immer kalkulierbaren, Faktoren ab, auch von bisherigen Fehlzeiten, Therapien, deinen Aussagen und den Prognosen der Fachärzte.

Mit Nachuntersuchungen beim AA ist auch nach einer Zurruhesetzung wegen DDU zu rechnen.
Messerscharf
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Re: Chronisch krank – aber beim Amtsarzt beschwerdefrei?

Beitrag von Messerscharf »

Ich möchte nur sicher gehen, dass mir mein Dienstherr auch ausreichend Zeit gibt für eine Genesung. Im Gesetz steht ja nur was von 3 Monate Krank, dann kann AA Untersuchung folgen. Wenn ich ehrlich bin, ist es auch die Angst vorm AA bzw vor diesem Termin, sodass ich weiter auf die Zähne beiße und durchhalte. Dann sage ich mir, dass ich noch gar nicht sooo krank bin und kämpfe weiter, Das hab ich zumindest nun schon einige Zeit durchhalten können. Mal sehen, wie lange noch.
lavinia21
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Re: Chronisch krank – aber beim Amtsarzt beschwerdefrei?

Beitrag von lavinia21 »

Der DH muss Ihnen nicht ausreichend Zeit zur Genesung geben. Die 3-6 Monate können auch kumuliert gerechnet werden auf Basis der Krankschreibungen bzw. bei immer wiederkehrenden Fehlzeiten. D.h. Sie sind schon in der Position, dass eine DDU eingeleitet und durchgesetzt werden kann. Machen wir uns da nichts vor. Die Genesung kann auch in Pension geschehen, denn Sie werden ja versorgt. Sind Sie dann genesen, können Sie z.B. in BW innert 5 Jahren selbst die Reaktivierung beantragen, darüber hinaus kann der DH im Zuge der Nachuntersuchungen jederzeit bis zur Regelaltersgrenze reaktivieren. Gesundung während des aktiven Dienstes ist so nicht vorgesehen, aber idR geben Sie Ihnen nochmals Zeit für einen stationären Aufenthalt. Bedenken Sie aber hier bitte, dass Sie die Kosten über Beihilfe + PKV mit einem SB ggf. teils selbst tragen müssen. Der DH trägt diese Kosten nicht, sondern eben nur im Rahmen der Beihilfe.

Wie der AA entscheidet idR aufgrund Ihrer Krankengeschichte, den Therapiebemühungen und Aussichten, ob er eine DDU empfiehlt oder ob er zuvor noch Behandlung xy empfiehlt. Da steckt man nicht drin und am Ende entscheidet der DH, was er macht oder nicht macht. Meist hält er sich an die Empfehlungen, aber auch bei den Amtsärzten gibt es Unterschiede.

Man kann die anderweitige Verwendung ins Spiel bringen, realistisch wird das nichts. Der DH muss sich sehr oberflächlich auf die aktuell vorhandenen Stellen beziehen und Sie müssen da hervorstechen. Werden Sie als Lehrer jedoch nicht, v.a. müssen Sie dann eben mit Versetzung, 41,x Stunden pro Woche und 6 Wochen Urlaub klar kommen. Ich denke, wir wissen alle, dass das nichts wird. Seien Sie bitte realistisch - wenn Sie keine Stelle finden, an die Sie versetzt werden, findet Ihr DH erst recht keine.

Bzgl. der RSV: Sie brauchen die RSV überhaupt erst dann, wenn Sie die Zurruhesetzungsurkunde erhalten haben oder auf Reaktivierung klagen wollen. Ansonsten ist das Ganze idR wasserdicht und ein formaler Vorgang. Teils kann man um 4 Wochen verzögern, indem man bei Gleichstellung die Schwerbehindertenvertretung oder das Integrationsamt einbindet, aber das bringt ja alles nichts. Da es sich bei Ihnen nicht um einen anerkannten Dienstunfall handelt, fällt auch die Auseinandersetzung bzgl. Unfallruhegehalt und Unfallausgleich flach.
Messerscharf
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Re: Chronisch krank – aber beim Amtsarzt beschwerdefrei?

Beitrag von Messerscharf »

Ich sehe das dann doch etwas anders als Du. Der Dienstherr wird so schnell nicht in eine DU schicken wenn nicht alle Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft und auch die weiteren Prognosen negativ sind. Gerade bei psychischen Erkrankungen kann das einige Monate in Anspruch nehmen. Am Ende des Tages muss der Dienstherr mich versorgen und das macht er sicher sehr ungern wenn ich dafür keine Gegenleistung in Form von Arbeit erbringe. Bei der anderweitigen Verwendung muss ich Dir Recht geben. Da wird es in den oberen Besoldungsgruppen sehr schwer, einen Ersatz zu finden. Immerhin sind das auch Planstellen und hier wird eher jemand eingestellt mit einer qualifizierten Ausbildung als eine Seiteneinsteigerin.
Die RSV soll nur als Sicherheit dienen, ich habe hier schon einiges gelesen, wo der Dienstherr nicht so ganz "wasserdicht" gearbeitet hat.
lavinia21
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Re: Chronisch krank – aber beim Amtsarzt beschwerdefrei?

Beitrag von lavinia21 »

Ich kann nur von meinem RP bzw. dem Land an sich sprechen. Ohne Dienstunfall bist du recht schnell weg, v.a. wenn max. die Mindestversorgung gezahlt oder innert der ersten 5 Jahren in der DRV nachversichert wird. Die Arbeit macht sich der DH nicht.

Sobald der AA merkt, dass du simulierst und aktiv in die DDU gehen willst, schickt er dich nicht dorthin, sondern das sind die Fälle, in denen die anderweitige Verwendung, das BEM usw. richtig durchgezogen werden.

Mit anerkanntem Dienstunfall und Unfallruhegehalt wartet der DH recht lange.

Die RSV sollte man immer als Back-Up haben. Mir hat sie, trotz hoher Zuzahlung, doch geholfen. Auf den Syndikusanwalt wurde nicht reagiert. Auf den teuersten und besten Anwalt im ganzen Land sehr zügig.

Ich kann nur von meinem AA sprechen: A und O ist das eigene Engagement. Ich war erst bei einer Nachuntersuchung und am wichtigsten war wieder Engagement, Behandlungseinsicht und - wille....damit ich eben auch das "bekomme", was ich mir vom AA wünsche. Bei mir geht es nicht um eine Reaktivierung o.ä., aber es gibt als "Austherapierte" doch die Möglichkeit, dass der AA eine weitere Behandlung als förderlich ansieht und das dem RP vorschlägt.

Ich persönlich kann nicht verstehen wie man eine DDU hinauszögern will. Wegen den paar Tausend Euro? Ist die Gesundung und Ruhe so wenig wert? Ich selbst habe ja meine DDU selbst angefordert, da ich endlich Klarheit haben wollte und ja, zwischen meinen Bezügen in VZ A13 Stude 5 und knapp über Mindestpension vor Unfallruhegehalt lagen Welten. War mir egal. Es ging um meine Gesundheit. Sind wir ehrlich: Wenn ich als Beamter krank werde, liege ich schon sehr komfortabel. Warum man dann alles hinauszögern und auspressen muss, weiß ich nicht. Schlimm finde ich, wenn Kollegen ihre eigene Arbeitskraft nicht realistisch einschätzen können und die anderen dann auffangen müssen. Bei mir hat es 2 Jahre krank + 2 Jahre nach der Pensionierung gedauert bis die Stelle wieder besetzt wurde.
Messerscharf
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Re: Chronisch krank – aber beim Amtsarzt beschwerdefrei?

Beitrag von Messerscharf »

ich bin etwas irritiert und weiß nicht so recht, was du mir sagen willst. um ehrlich zu sein, finde ich deine aussagen schon etwas unverschämt! wer hat etwas von absichtlich hinauszögern oder ähnliches geschrieben? ebenso frage ich mich, warum du schreibst, dass jemand (ich) simulieren will oder sonst dergleichen. Der Satz "Sobald der AA merkt, dass du simulierst und aktiv in die DDU gehen willst, schickt er dich nicht dorthin, sondern das sind die Fälle, in denen die anderweitige Verwendung, das BEM usw. richtig durchgezogen werden." macht für mich keinen Sinn und ist auch widersprüchlich aber vielleicht sind das deine erfahrungen. dann ist das eben so.
Dienstunfall_L
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Re: Chronisch krank – aber beim Amtsarzt beschwerdefrei?

Beitrag von Dienstunfall_L »

Ich hatte auch nichts in Richtung Hinauszögern und Simulation aus den Beiträgen herausgelesen.

Messerscharf, ich kann dir nur raten, dir Unterstützung bei der intensiven Suche nach anderen Einsatzmöglichkeiten zu suchen.
In meinem BL fallen mir verschiedene Möglichkeiten ein, du müsstest gezielt in deinem BL bzw. Radius suchen, auch danach, welche Unterstützenden du ansprechen kannst. PR hatte ich schon genannt, aber da ist nicht Ende der Fahnenstange, hier gibt es eigens eine Ansprechstelle von Kolleg:innen dafür, Frauenbeauftragte fällt mir auch noch ein.

Aber deiner Gesundheit zuliebe wäre jetzt aktuell vermutlich am besten, dich dem Sonntag und nicht diesem stressbehafteten Thema zu widmen.
Zuletzt geändert von Dienstunfall_L am 30. Aug 2026, 18:07, insgesamt 1-mal geändert.
lavinia21
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Re: Chronisch krank – aber beim Amtsarzt beschwerdefrei?

Beitrag von lavinia21 »

Ich sage doch nicht, dass Sie simulieren. Haben Sie schon einmal in vollen Zimmern beim AA gesessen? Was da für Geschichten erzählt werden. Da greifen Sie sich an den Kopf. Ganz ehrlich...da merkt man, wer was hat und wer nicht. Der AA merkt das auch, v.a. wenn er/sie schon lange dabei ist. Warum werden so viele Termine beim AA einfach nicht wahrgenommen - ob mit oder ohne Entschuldigung - und weiter einfach krank gemacht? Das ist nicht ausgedacht, das ist Realität. Und das ist schlimm für diejenigen, die tatsächlich krank sind, die DDU brauchen und wollen, aber gleichzeitig eben Hilfe bei der Beantragung von Therapie usw. durch den AA benötigen. Warum soll ich die DDU verzögern, wenn ich doch weiß, dass es nicht besser wird? Es gibt Erkrankungen, die hat man, die gehen wieder. Dann gibt es Themen, die bleiben...warum sich also gegen die DDU versperren, wenn man dadurch den Druck herausnehmen kann? Ich mache das alles schon seit fast 10 Jahren mit und war die ersten 6 Jahre alle 6 Monate bei AA, teils auch öfters, da immer andere Teilbereiche untersucht wurden. Ich muss gestehen, dass es in den letzten Jahren immer schlimmer wird, was da an Leuten sitzt und in die DDU will. Anfangs war es leer, nach 1 Woche hattest du ein Termin und die meisten wollten arbeiten. Heute...zig Amtsärzte und Gehilfen, Wartezimmer voll, überall Sozialarbeiter oder Angehörige dabei, keiner hat Gutachten von Ärzten parat, Geschrei aus allen Zimmern inkl. Beleidigungen (und nein, es sind Deutsche und Beamte)...viele junge Leute unter 30. Es hat sich hier verändert...zum Negativen.
blink182
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Re: Chronisch krank – aber beim Amtsarzt beschwerdefrei?

Beitrag von blink182 »

Sorry, aber deine Beiträge gehen gerade völlig am Thema vorbei.

Wenn dich Simulanten und Hinauszögerer beschäftigen, mach doch bitte einen eigenen Thread dazu auf.

Die Threads anderer User zu sprengen ist nicht ok.
Gruß
blink182
Dienstunfall_L
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Re: Chronisch krank – aber beim Amtsarzt beschwerdefrei?

Beitrag von Dienstunfall_L »

Haben Sie schon einmal in vollen Zimmern beim AA gesessen? …
Wartezimmer voll, überall Sozialarbeiter oder Angehörige dabei, keiner hat Gutachten von Ärzten parat, Geschrei aus allen Zimmern inkl. Beleidigungen
Interessant zu lesen. Das ist in meinem BL zum Glück komplett anders.

Ich mache das alles schon seit fast 10 Jahren mit und war die ersten 6 Jahre alle 6 Monate bei AA
Das ist leider häufig so nach Dienstunfällen. Wie mit durch Dienstunfall Verletzten umgegangen wird, ist teilweise grausam und von Fürsorgepflicht wenig erkennbar. Das ist auch meine Erfahrung. Nicht verwunderlich, dass dich das Thema AA triggert. Tut mir leid, was du erleben musstest und musst.

DDU wegen Dienstunfall ist aber nicht das Thema von Messerscharf, ich belasse es darum dabei. Stress ist wenig unterstützend.
lavinia21
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Re: Chronisch krank – aber beim Amtsarzt beschwerdefrei?

Beitrag von lavinia21 »

Bei uns hat sich das seit 2022 komplett geändert. Natürlich triggert mich das Thema, aber ich pflege mit dem AA einen sehr wertschätzenden Umgang. Man kennt sich.

Die Frage ist doch, ob eine DDU für die TE nicht zielführender ist als der Status Quo. Natürlich ist DDU eine andere Welt, aber mir kann keiner erzählen, dass man damit weniger gesundet.
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