Hallo,
wegen schlechter Noten wurde ich nicht von meinem Dienstherren übernommen in ein Beamtenverhältnis auf Probe.
Es passte zwischenmenschlich auch nicht so wirklich und ich war nicht bös drum.
Wie schätzt ihr es ein, bei einem anderen Dienstherren?
Leider wandert die Personalakte bei Beamten immer mit und das bekäme der Dienstherr dann ja mit. Ich frage, weil ich mich gerade bewerbe.
LG
Schlechte Noten im Vorbereitungsdienst
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Mainstream1
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Re: Schlechte Noten im Vorbereitungsdienst
Tja, ein Manko ist das schon. Aber die Chancen sehe ich dennoch bei 50/50.
Kommt halt auf das Vorstellungsgespräch an und um welche Stelle (Geeignetheit/Motivation) es sich handelt.
Ggf.wird dir erst eine Stelle im Tarifbereich angeboten und später erst eine Übernahme ins Beamtenverhältnis.
Kommt halt auf das Vorstellungsgespräch an und um welche Stelle (Geeignetheit/Motivation) es sich handelt.
Ggf.wird dir erst eine Stelle im Tarifbereich angeboten und später erst eine Übernahme ins Beamtenverhältnis.
MS
- Aufsteiger85
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Re: Schlechte Noten im Vorbereitungsdienst
Ist sogar gut möglich. MIr wurden damals (beim Bund allerdings) nur Stellen in weiter Entfernung zu meinem Wohnort angeboten, so dass ich nach dem Vorbereitungsdienst zum Land gegangen bin. Inzwischen bin ich aber sogar wieder beim Bund zurück und gerade vom gD in den hD aufgestiegen.
Also: Nicht entmutigen lassen. Du hast bestanden und somit die Befähigung in der Tasche. Ggf. auch außerhalb deines Landes bewerben und später wieder zum Wunschort zurückwechseln. Wenn man ein Bisschen flexibel ist (kann je nach persönlicher Situation schwierig sein), stehen einem viele Türen offen.
Also: Nicht entmutigen lassen. Du hast bestanden und somit die Befähigung in der Tasche. Ggf. auch außerhalb deines Landes bewerben und später wieder zum Wunschort zurückwechseln. Wenn man ein Bisschen flexibel ist (kann je nach persönlicher Situation schwierig sein), stehen einem viele Türen offen.
Re: Schlechte Noten im Vorbereitungsdienst
Ja, aber du hattest ein Übernahmeangebot..ich nicht...ich war wirklich schockiert, was ich über mich lesen musste. Und was für komische Schlussfolgerungen über mich gezogen wurden.Aufsteiger85 hat geschrieben: 28. Feb 2026, 20:34 Ist sogar gut möglich. MIr wurden damals (beim Bund allerdings) nur Stellen in weiter Entfernung zu meinem Wohnort angeboten, so dass ich nach dem Vorbereitungsdienst zum Land gegangen bin. Inzwischen bin ich aber sogar wieder beim Bund zurück und gerade vom gD in den hD aufgestiegen.
Also: Nicht entmutigen lassen. Du hast bestanden und somit die Befähigung in der Tasche. Ggf. auch außerhalb deines Landes bewerben und später wieder zum Wunschort zurückwechseln. Wenn man ein Bisschen flexibel ist (kann je nach persönlicher Situation schwierig sein), stehen einem viele Türen offen.
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Re: Schlechte Noten im Vorbereitungsdienst
Das hat beim Land niemanden interessiert. Dort habe ich mich mit Abschlusszeugnis und Befähigung beworben. Als ich später zum Bund zurück bin, hat es auch geklappt.shanaya hat geschrieben: 1. Mär 2026, 05:16 Ja, aber du hattest ein Übernahmeangebot..ich nicht...ich war wirklich schockiert, was ich über mich lesen musste. Und was für komische Schlussfolgerungen über mich gezogen wurden.
Natürlich muss man fragen zu seinem Lebenslauf beantworten und ich habe auch ganz offen gesagt, was Sache war. Das würde ich ebenso empfehlen. Man kann es ja ein Bisschen beschönigen und statt "ich war zu schlecht" sagen, dass man aufgrund des überdurchschnittlich starken Vergleichsfeldes in dem jeweiligen Jahr durchs Raster gefallen ist. Oder so ähnlich.
Wenn man im Auswahlverfahren überzeugt, ist das "Wie" am Ende gar nicht mehr so wichtig.
Re: Schlechte Noten im Vorbereitungsdienst
Das ist schön zu hören...jedoch habe ich vielfach gehört, dass schon sehr genau hingeguckt wird, bevor man sich jemanden ins Boot holt...und so ne Nichtübernahme naja, ist schon ein schlechtes Zeichen und wenn dazu noch was vermerkt ist, tjoa...Aufsteiger85 hat geschrieben: 1. Mär 2026, 15:50
Das hat beim Land niemanden interessiert. Dort habe ich mich mit Abschlusszeugnis und Befähigung beworben. Als ich später zum Bund zurück bin, hat es auch geklappt.
Natürlich muss man fragen zu seinem Lebenslauf beantworten und ich habe auch ganz offen gesagt, was Sache war. Das würde ich ebenso empfehlen. Man kann es ja ein Bisschen beschönigen und statt "ich war zu schlecht" sagen, dass man aufgrund des überdurchschnittlich starken Vergleichsfeldes in dem jeweiligen Jahr durchs Raster gefallen ist. Oder so ähnlich.
Wenn man im Auswahlverfahren überzeugt, ist das "Wie" am Ende gar nicht mehr so wichtig.
darum wird ja auch oft die Personalakte angefordert.
War das bei dir nicht so?
