Dienstunfähig, was nun?
Verfasst: 31. Aug 2011, 11:50
Hallo zusammen,
Kennt sich jemand mit der Problematik der Dienstunfähigkeit aus?
Ich bin Bundesbeamter einer Sicherheitsbehörde und war von August 2010 bis April 2011 dienstunfähig zu Hause und habe eine Psychotherapie gehabt.
In dieser Zeit war ich auch beim zuständigen Amtsarzt, der meine dauerhafte Dienstunfähigkeit für den Sicherheitsbereich des Bundes festgestellt hat. Ebenfalls hat der Amtsarzt festgestellt, dass auch in den nächsten 6 Monaten keine Besserung zu erwarten sei. Eine Dienstfähigkeit sei nur außerhalb von Behörden des Sicherheitsbereiches gegeben.
Nach eigenen Bewerbungen wurde ich dann am April 2011 für die Dauer eines Jahres zu einer anderen Bundesbehörde abgeordnet, die nicht der Geheimhaltung unterliegt.
Allerdings hatten sich nach kürzester Zeit wieder heftige Probleme eingestellt, u.A. Angststörungen, somatoforme Störungen und wiederkehrende Depressionen.
Seit Anfang August bin ich nun vom Psychiater krank geschrieben worden und habe auch wieder ein Antidepressivum bekommen.
Eine neue Psychotherapie wurde nun bei der Beihilfe beantragt. Heute kam ein ablehnender Bescheid mit der Begründung, dass es sich bei meinen Problemen um äußere Bedinungen/ Einflüsse handelt und eine erneute Psychotherapie nach Auffassung des Gutachters der Beihilfe nicht helfen wird, meine Probleme zu beseitigen.
Was soll mir das nun sagen? Ist mir nicht mehr zu helfen?
Immerhin muss der Beamte doch alle Maßnahmen ergreifen um eine drohende Diensunfähigkeit abzuwenden.
Ich habe nun Angst, dass ich wieder zum Dienst muss. Mein Psychiater will mich nun weiter Dienstunfähig schreiben so dass ich wahrscheinlich dann nach 3 Monaten wieder zum Amtsarzt muss. Droht mir dann die dauerhafte Dienstunfähigkeit? Immerhin hilft mir ja anscheinend keine Psychotherapie.
Kennt sich jemand mit der Problematik der Dienstunfähigkeit aus?
Ich bin Bundesbeamter einer Sicherheitsbehörde und war von August 2010 bis April 2011 dienstunfähig zu Hause und habe eine Psychotherapie gehabt.
In dieser Zeit war ich auch beim zuständigen Amtsarzt, der meine dauerhafte Dienstunfähigkeit für den Sicherheitsbereich des Bundes festgestellt hat. Ebenfalls hat der Amtsarzt festgestellt, dass auch in den nächsten 6 Monaten keine Besserung zu erwarten sei. Eine Dienstfähigkeit sei nur außerhalb von Behörden des Sicherheitsbereiches gegeben.
Nach eigenen Bewerbungen wurde ich dann am April 2011 für die Dauer eines Jahres zu einer anderen Bundesbehörde abgeordnet, die nicht der Geheimhaltung unterliegt.
Allerdings hatten sich nach kürzester Zeit wieder heftige Probleme eingestellt, u.A. Angststörungen, somatoforme Störungen und wiederkehrende Depressionen.
Seit Anfang August bin ich nun vom Psychiater krank geschrieben worden und habe auch wieder ein Antidepressivum bekommen.
Eine neue Psychotherapie wurde nun bei der Beihilfe beantragt. Heute kam ein ablehnender Bescheid mit der Begründung, dass es sich bei meinen Problemen um äußere Bedinungen/ Einflüsse handelt und eine erneute Psychotherapie nach Auffassung des Gutachters der Beihilfe nicht helfen wird, meine Probleme zu beseitigen.
Was soll mir das nun sagen? Ist mir nicht mehr zu helfen?
Immerhin muss der Beamte doch alle Maßnahmen ergreifen um eine drohende Diensunfähigkeit abzuwenden.
Ich habe nun Angst, dass ich wieder zum Dienst muss. Mein Psychiater will mich nun weiter Dienstunfähig schreiben so dass ich wahrscheinlich dann nach 3 Monaten wieder zum Amtsarzt muss. Droht mir dann die dauerhafte Dienstunfähigkeit? Immerhin hilft mir ja anscheinend keine Psychotherapie.