Wechsel zum DB Jobservice
Verfasst: 7. Jan 2026, 15:39
Hallo zusammen,
ich habe mich hier neu im Forum angemeldet, da ich doch einige Fragen habe.
Was mir auffällt ist, dass hier in dem Forum "Deutsche Bahn" sehr wenig los ist.
Gibt es kaum noch Beamte hier bei der Bahn?
Im Vergleich ist im Forum der Telekom doch deutlich mehr los.
Aber mal meine Fragen:
Ich beabsichtige, evtl. zum DB Jobservice zurückzukehren (bin seit über 20 Jahren in eine andere Behörde abgeordnet).
Gibt es noch Beamte, die beim DB Jobservice sind? Wenn ja, seid ihr abgeordnet, in einem Projekt oder sitzt ihr zuhause (wenn ja, seit wann)?
Ich habe - nach jetzigem Recht - noch 3 Jahre vor mir. Dann könnte ich mit 63 und DDU ohne Abschläge in Pension gehen.
Nur möchte ich natürlich die letzten 3 Jahre nicht ständig gegen irgendwelche irrsinnigen oder rechtswidrigen Aufforderungen seitens des Jobservice den Klageweg bestreiten.
Was sich in den letzten 20 Jahren bei Jobservice geändert hat, weiß ich nicht. So um die 2000er waren die Betreuer beim JS ja nicht sonderlich nett und die Rechtslage war ja ebenfalls noch nicht ganz klar und musste erst noch in vielen Bereichen gerichtlich geklärt werden.
Wer ist denn noch beim JS und was könnt ihr darüber sagen? Lassen die einen mit über 60 in Ruhe? Weil ich mit Abschlägen nicht gehen möchte. Da entgegen der Telekom, die Bahn sich nicht am engagierten Ruhestand beteiligt, werde ich noch ein bisschen da bleiben.
Als zweites möchte ich für mich gerne die Rechtslage abchecken und daher einen persönlichen Beratungstermin bei einem Anwalt buchen.
Diesbezüglich habe ich mich im Internet etwas schlau gemacht. Es gibt zwar Anwälte, die sich mit dem Verwaltungsrecht beschäftigen - auch welche, die sich für den Bereich der übergeleiteten Beamten der Telekom spezialisiert haben, für die Deutsche Bahn habe ich aber nichts gefunden.
Hat jemand von euch eine Empfehlung für einen Fachanwalt, der sich mit der Thematik - speziell für die Bahn - auskennt? Wäre für Tipps dankbar. Da ich lediglich einen telefonischen Termin benötige, wäre der Sitz der Kanzlei egal.
Ich danke euch schonmal für etwaige, konstruktive Antworten.
ich habe mich hier neu im Forum angemeldet, da ich doch einige Fragen habe.
Was mir auffällt ist, dass hier in dem Forum "Deutsche Bahn" sehr wenig los ist.
Gibt es kaum noch Beamte hier bei der Bahn?
Im Vergleich ist im Forum der Telekom doch deutlich mehr los.
Aber mal meine Fragen:
Ich beabsichtige, evtl. zum DB Jobservice zurückzukehren (bin seit über 20 Jahren in eine andere Behörde abgeordnet).
Gibt es noch Beamte, die beim DB Jobservice sind? Wenn ja, seid ihr abgeordnet, in einem Projekt oder sitzt ihr zuhause (wenn ja, seit wann)?
Ich habe - nach jetzigem Recht - noch 3 Jahre vor mir. Dann könnte ich mit 63 und DDU ohne Abschläge in Pension gehen.
Nur möchte ich natürlich die letzten 3 Jahre nicht ständig gegen irgendwelche irrsinnigen oder rechtswidrigen Aufforderungen seitens des Jobservice den Klageweg bestreiten.
Was sich in den letzten 20 Jahren bei Jobservice geändert hat, weiß ich nicht. So um die 2000er waren die Betreuer beim JS ja nicht sonderlich nett und die Rechtslage war ja ebenfalls noch nicht ganz klar und musste erst noch in vielen Bereichen gerichtlich geklärt werden.
Wer ist denn noch beim JS und was könnt ihr darüber sagen? Lassen die einen mit über 60 in Ruhe? Weil ich mit Abschlägen nicht gehen möchte. Da entgegen der Telekom, die Bahn sich nicht am engagierten Ruhestand beteiligt, werde ich noch ein bisschen da bleiben.
Als zweites möchte ich für mich gerne die Rechtslage abchecken und daher einen persönlichen Beratungstermin bei einem Anwalt buchen.
Diesbezüglich habe ich mich im Internet etwas schlau gemacht. Es gibt zwar Anwälte, die sich mit dem Verwaltungsrecht beschäftigen - auch welche, die sich für den Bereich der übergeleiteten Beamten der Telekom spezialisiert haben, für die Deutsche Bahn habe ich aber nichts gefunden.
Hat jemand von euch eine Empfehlung für einen Fachanwalt, der sich mit der Thematik - speziell für die Bahn - auskennt? Wäre für Tipps dankbar. Da ich lediglich einen telefonischen Termin benötige, wäre der Sitz der Kanzlei egal.
Ich danke euch schonmal für etwaige, konstruktive Antworten.