Hilfe von der PBeaKK
Verfasst: 13. Apr 2025, 12:00
Liebe Mitglieder der PBeaKK im Ruhestand.
Vor ca. drei Wochen musste ich mich zwecks einer OP in ein KKH begeben.
Die OP war ein Routineeingriff und ich habe sie gut überstanden.
Nach einer kurzen Liegezeit konnte ich das KKH als geheilt entlassen.
Leider habe ich mich in diesem KKH mit einem sogenannten Krankenhauskeim infiziert,
was der behandelnde Urologe bestätigt hat und nehme seit dieser Zeit verschiedene Antibiotika.
Ob diese Antibiotika helfen, weiß ich noch nicht.
Es zeichnet sich u.U, durch schlampige Hygienemaßnahmen im KKH, ein langer Leidensweg ab.
Nun zu meiner Frage:
Kann ich in irgendeiner Form von der PBeaKK Hilfe erwarten, da auch die nicht, unerheblichen Folgekosten, von der PBeaKK getragen werden müssen, oder muss ich auf privater Basis, leider kein RS, meine Rechte durchsetzen, oder aufgeben. Hat jemand Erfahrung damit.
Würde mich über Hilfestellung sehr freuen.
Vielen Dank
Bruno
Vor ca. drei Wochen musste ich mich zwecks einer OP in ein KKH begeben.
Die OP war ein Routineeingriff und ich habe sie gut überstanden.
Nach einer kurzen Liegezeit konnte ich das KKH als geheilt entlassen.
Leider habe ich mich in diesem KKH mit einem sogenannten Krankenhauskeim infiziert,
was der behandelnde Urologe bestätigt hat und nehme seit dieser Zeit verschiedene Antibiotika.
Ob diese Antibiotika helfen, weiß ich noch nicht.
Es zeichnet sich u.U, durch schlampige Hygienemaßnahmen im KKH, ein langer Leidensweg ab.
Nun zu meiner Frage:
Kann ich in irgendeiner Form von der PBeaKK Hilfe erwarten, da auch die nicht, unerheblichen Folgekosten, von der PBeaKK getragen werden müssen, oder muss ich auf privater Basis, leider kein RS, meine Rechte durchsetzen, oder aufgeben. Hat jemand Erfahrung damit.
Würde mich über Hilfestellung sehr freuen.
Vielen Dank
Bruno