Re: Parteibuch in Bewerbung und Lebenslauf anbringen
Verfasst: 14. Mai 2012, 10:37
Sagen wir es mal so:
Die wiedergewählte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft aus NRW würde unter ihren höheren Beamten natürlich auch lieber SPD-Mitglieder als CDU-Anhänger sehen. Je höher das Amt, desto eher spielt die Parteizugehörigkeit eine Rolle. Ein A 13 - Amt erscheint wird da jedoch noch zu niedrig.
Nach den Studentenunruhen vor ca. 40 Jahren ("68er") traten einige Akteure nach ihrem abgeschlossenen Studium aus taktischen Gründen zum Schein in gemäßigte Parteien ein. Da grölte so mancher, lautstark kommunistische Parolen, verherrlichte Mao Ze Dong , Ho Chi Minh und Fidel Castro und vier Wochen später war er dann als braver, biederer Regierungsrat z.A. und CDU / CSU-Mitglied in irgendeinem Ministerium tätig. Als Partei suchte man sich möglichst die aus, welche gerade die entsprechende Landes- oder Bundesregierung stellte.
Diesen Vorgang nannte man "Gang durch die Institutionen" und dessen Urheber war u.a. Rudi Dutschke.
Die wiedergewählte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft aus NRW würde unter ihren höheren Beamten natürlich auch lieber SPD-Mitglieder als CDU-Anhänger sehen. Je höher das Amt, desto eher spielt die Parteizugehörigkeit eine Rolle. Ein A 13 - Amt erscheint wird da jedoch noch zu niedrig.
Nach den Studentenunruhen vor ca. 40 Jahren ("68er") traten einige Akteure nach ihrem abgeschlossenen Studium aus taktischen Gründen zum Schein in gemäßigte Parteien ein. Da grölte so mancher, lautstark kommunistische Parolen, verherrlichte Mao Ze Dong , Ho Chi Minh und Fidel Castro und vier Wochen später war er dann als braver, biederer Regierungsrat z.A. und CDU / CSU-Mitglied in irgendeinem Ministerium tätig. Als Partei suchte man sich möglichst die aus, welche gerade die entsprechende Landes- oder Bundesregierung stellte.
Diesen Vorgang nannte man "Gang durch die Institutionen" und dessen Urheber war u.a. Rudi Dutschke.