Re: Chronisch krank – aber beim Amtsarzt beschwerdefrei?
Verfasst: 29. Aug 2026, 12:51
Erstmal vielen dank für eure Hilfe und Ratschläge. Alleine das alles zu lesen, was da auf mich zukommt, löst Stress in mir aus. Musste erstmal Musik im Hintergrund anmachen, weil mein Tinnitus bei Stress immer lauter wird.
Eine Rechtsschutzversicherung habe ich aber die zahlt nur das, was eine RSV zahlen muss. Gibt es da vielleicht bessere Alternativen, also eine RSV, die auch höhere Stundenlöhne eines Fachanwalts vergütet?
Für mich zählt erstmal die Gesundheit, d.h. sollten die Beschwerden nicht viel besser werden, dann bringt auch ein Einsatz in kleineren Klassen nicht viel. Irgendwie fühlt sich das alles auf gewisse Art und Weise auch leer an. Ich kann mir aktuell gar nicht vorstellen, ganztags zu Hause zu sein.
Kann man eine Reha bewilligt bekommen ohne beim Amtsarzt gewesen zu sein oder wartet man erst auf den Amtsarzttermin und bespricht dann mit ihm die Möglichkeiten einer Reha?
Entscheidet der Amtsarzt direkt beim ersten Termin über die weitere Zukunft des Beamten oder kann man auch eine Therapie/Therapie mit ihm besprechen und dann gibt es 3/6/9 Monate später einen neuen Termin beim Amtsarzt, um zu schauen, ob die Therapie angeschlagen ist? Das ist alles doch etwas komplizierter als gedacht. Daher bin ich wirklich froh, hier gelandet zu sein und gute Tipps von Euch zu bekommen. Das hilft doch schon sehr.
Eine Rechtsschutzversicherung habe ich aber die zahlt nur das, was eine RSV zahlen muss. Gibt es da vielleicht bessere Alternativen, also eine RSV, die auch höhere Stundenlöhne eines Fachanwalts vergütet?
Für mich zählt erstmal die Gesundheit, d.h. sollten die Beschwerden nicht viel besser werden, dann bringt auch ein Einsatz in kleineren Klassen nicht viel. Irgendwie fühlt sich das alles auf gewisse Art und Weise auch leer an. Ich kann mir aktuell gar nicht vorstellen, ganztags zu Hause zu sein.
Kann man eine Reha bewilligt bekommen ohne beim Amtsarzt gewesen zu sein oder wartet man erst auf den Amtsarzttermin und bespricht dann mit ihm die Möglichkeiten einer Reha?
Entscheidet der Amtsarzt direkt beim ersten Termin über die weitere Zukunft des Beamten oder kann man auch eine Therapie/Therapie mit ihm besprechen und dann gibt es 3/6/9 Monate später einen neuen Termin beim Amtsarzt, um zu schauen, ob die Therapie angeschlagen ist? Das ist alles doch etwas komplizierter als gedacht. Daher bin ich wirklich froh, hier gelandet zu sein und gute Tipps von Euch zu bekommen. Das hilft doch schon sehr.