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Mindestversorgung

Verfasst: 13.06.2017 10:58
von beamter seit geburt
A6 Stufe 4 2.250,01
1,79375% x7 Jahre = 12,56 v.H.
2.250,01 x 12,56 v.H. = 281,25 € - 10,80 v.H. = 30,38 €
Amtabhänige Mindestversorgung = 250,87 €

A4 Stufe 10 2.488,07
66,5 % = 1.654,56 € Amtsunabhänige Mindestversorgung

Ist meine Berechnung richtig?
Land Brandenburg
Arbeite 35 h/Woche, muss das auch anteilig berechnet werden?
Schwerbehinderung 70 GdB und Merkzeichen G
2010-2012 auf Widerruf
09/2012-2016 auf Probe
02/2016 auf Lebenszeit

Muss noch mehr berechnet werden oder wären die 1.654,56€ meine Mindestversorgung,
abzüglich Steuern und KV/PV?

Re: Mindestversorgung

Verfasst: 13.06.2017 11:09
von dibedupp
Du hast glaue ich vergessen, dass dir die Zeit zwischen Alter Zurruhesetzung wegen DU und dem 60 Lj. zu 2/3 als Dienstzeit angerechnet werden

Re: Mindestversorgung

Verfasst: 13.06.2017 11:12
von beamter seit geburt
wie berechne ich das mit ein?

Re: Mindestversorgung

Verfasst: 13.06.2017 12:14
von dibedupp
7 + 2/3 von Differenz Alter der Zurruhesetzung bis 60 Lj.

Re: Mindestversorgung

Verfasst: 13.06.2017 12:30
von beamter seit geburt
kannst du dies mal in meine berechnung einfügen? wären 29 Jahre bis 60,
also 7+ (29) 19,33 = 26,33 ?

Re: Mindestversorgung

Verfasst: 13.06.2017 15:36
von Bockel
Moin,
die Mindesversorgung Dienstunfähig OHNE Dienstunfall) sind knapp 1600 € ausgezahlt (beim Bund), wenn du nicht verh. bist. Von den 1600 geht aber noch deine Krankenhasse ab. Also so ca. 1400€ für dich.
Mehr gibt es nicht.
GdB und Merkzeichen sind egal für die Mindesversorgung.

Die o.g. 1600 bekommst du dann dein Leben lang egal wie alt du bist/ wirst. Klar bei Versorgungsanpassung bekommst du auch ein klein wenig mehr.

LG Bockel

Re: Mindestversorgung

Verfasst: 14.08.2017 13:41
von Charlyn
Wäre schön wenn es das ausgezahlt geben würde.
Es gehen noch Steuern ab, bei mir jetzt ca. 70 Euro monatlich und die Kk ist durch Zusatzversicherungen, die man schon haben sollte wenn man so erkrankt ist dass man dienstunfähig ist, höher als 200 Euro.
Ich bekomme ca. 1270 ausgezahlt und davon geht noch wenn mein Ex in Rente geht etwas ab. Eine Rente die ich noch bekommen würde ab 65 wird ja nicht gezahlt, weil ich durch die nicht über die erarbeitete Pension komme. Habe wegen Kinder Erziehung viel Halbtags gearbeitet.

Gruß Charlyn

Re: Mindestversorgung

Verfasst: 03.09.2017 14:29
von connigra
Die Mindestversorgung Bund (bin im Jahr 1991 mit 30 Jahren in den Vorruhestand geschickt worden) beträgt aktuell brutto 1704.93 (verheiratet beide öffentlicher Dienst = 1/2 Familienzuschlag Stufe 1). Abzüglich Steuer (I oder IV 0 gleich) und Pflegeleistung bekomme ich netto 1683,19 €. Davon gehen noch die Krankenkassenbeiträge ab. Warum man als Kranker mehr zahlen soll, wie Charly schreibt verstehe ich nicht ganz. Ich habe mit der Post B da null Probleme. Die Post B gewährt auf Antrag einen ermäßigten Beitrag für 178 €, sollte man sonst keine weiteren Einkünfte haben. (Mieten, Kapitalerträge,450 € Jobs usw werden hinzugerechnet).

Re: Mindestversorgung

Verfasst: 04.09.2017 07:11
von AndyO
Bockel hat geschrieben:
13.06.2017 15:36
GdB und Merkzeichen sind egal für die Mindesversorgung.

LG Bockel
Brutto Ja, Netto Nein. Steuerfreibetrag.

Re: Mindestversorgung

Verfasst: 05.09.2017 16:12
von ex-basis-t
Ich bekomme seit 1998 (mit 40) die Minderstversorgung als Lediger.
Es sind 1660,15 abzüglich: - 0,68 Anr.§14 , -20,78 Pflegel.§55f, -29,65 Betriebsrenteabfindung VAP §55, - 70,41 Steuer sind netto 1538,63 .
an die PKV Debeka 30% geht dann noch -284,19

Re: Mindestversorgung

Verfasst: 24.10.2017 17:48
von Metro
connigra hat geschrieben:
03.09.2017 14:29
Die Mindestversorgung Bund (bin im Jahr 1991 mit 30 Jahren in den Vorruhestand geschickt worden) beträgt aktuell brutto 1704.93 (verheiratet beide öffentlicher Dienst = 1/2 Familienzuschlag Stufe 1). Abzüglich Steuer (I oder IV 0 gleich) und Pflegeleistung bekomme ich netto 1683,19 €. Davon gehen noch die Krankenkassenbeiträge ab. Warum man als Kranker mehr zahlen soll, wie Charly schreibt verstehe ich nicht ganz. Ich habe mit der Post B da null Probleme. Die Post B gewährt auf Antrag einen ermäßigten Beitrag für 178 €, sollte man sonst keine weiteren Einkünfte haben. (Mieten, Kapitalerträge,450 € Jobs usw werden hinzugerechnet).
Kann jemand aus eigener Erfahrung bestätigen, dass die Post B denen, die außer Ihrer Mindestversorgung keine eigenen Einkünfte haben, auf Antrag eine Beitragsermäßigung gewährt?

Re: Mindestversorgung

Verfasst: 24.10.2017 19:47
von Torquemada
Du kannst einfach auf die Homepage von denen gehen und das nachlesen bzw. die gar nicht so inkompetenten Mitarbeiter kontaktieren.
Hierzu schickst du eine Mail bzw. bittest um Rückruf.

Re: Mindestversorgung

Verfasst: 24.10.2017 20:51
von Metro
Torquemada hat geschrieben:
24.10.2017 19:47
Du kannst einfach auf die Homepage von denen gehen und das nachlesen bzw. die gar nicht so inkompetenten Mitarbeiter kontaktieren.
Hierzu schickst du eine Mail bzw. bittest um Rückruf.
Genau das hatte ich vor einiger Zeit gemacht. In der Antwortmail von der PBeaKK steht wörtlich drin: "Eine Beitragsermäßigung gibt es für Mindestversorgungsempfänger in der Regel nicht."

Gerade deshalb hat mich der Beitrag von connigra so irritiert - und ich hab nach persönlichen Erfahrungen gefragt.

Re: Mindestversorgung

Verfasst: 24.10.2017 21:53
von Yogini
Und mich interessiert immer noch wie hoch die Mindestversorgung für 2017 ist. !749,72E Brutto, oder 1660€ Brutto??? Was stimmt denn nun bei Alleinstehenden?
Und Mindestpension bedeutet ja wohl Mindespension?!

Re: Mindestversorgung

Verfasst: 24.10.2017 21:54
von Yogini
1749,72€ sollte es natürlich heißen, sorry!