Dienstpostenwechsel A10 auf A11- ohne Gespräch mit dem Dienststellenleiter?

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sozibea80
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Dienstpostenwechsel A10 auf A11- ohne Gespräch mit dem Dienststellenleiter?

Beitrag von sozibea80 » 31.05.2016 09:28

Ich habe folgende Frage:

muss ein Dienstpostenwechsel, bzw. eine Umsetzungsverfügung auf einen höherwertigen Dp dem Beamten nicht persönlich von der Dienststelle (Leiter) offeriert werden? Oder reicht eine schriftliche Mitteilung vom Bundesamt für Personalm. , in der lediglich drinsteht, dass man umgesetzt wird? Ich habe nur so ein Schriftstück bekommen, in welchem steht, dass ich auf den neuen DP umgesetzt werde.
Darin steht auch, dass die Dienststelle mich persönlich einladen soll- ist aber nicht geschehen. Die Info, dass ich die Stelle bekommen habe, hat mir nur meine Fachvorgsetzte mündlich gegeben. Sie ist aber nicht an meiner Dienststelle verortet.
Ich bin als Beamtin quer eingestiegen und habe daher leider wenig Wissen um das Beamtenrecht, daher erhoffe ich mir hier Rat.
Ich habe ein ungutes Gefühl dabei, dass meine Dienststellenleiter mich nicht zum Gespräch eingeladen hat. Immerhin ist es ein Wechsel von A10 zu A11 und auch mit höherwertigen Tätigkeiten verbunden. Ich hatte mich auch auf den DP beworben, daher weiß ich, was ich zu tun habe, aber bin dennoch unsicher, on der Verwaltungsamkt hier korrekt gelaufen ist. ich muss mich auf dem DP 6 Monate bewähren, d. h. ich werde nach 6 Monaten erst offiziell befördert. Oder erfolgt erst dann eine persönliche Einladung?
Beim Wechsel von A9 auf A10 wurde ich jedenfalls zum Gespräch beim Dienststellenleiter zitiert und es wundert mich, dass es diesmal nicht der Fall ist.
Beste Grüße

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