Vorruhestand

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Horst aus OL
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Vorruhestand

Beitrag von Horst aus OL » 14.10.2017 22:24

Was haben die alten Kollegen,ob mit 55 ig,oder mit 60. für ein Glück gehabt.Ich habe gedacht,dass mit dem engagierten Vorruhestand auch ne Möglichkeit besteht,aus dem Arbeitsleben auszutreten.Aber keiner kann dir sagen ,ob das fuer uns auch gilt.Gewerkschaften,keine Ahnung,Betriebsrat,keine Ahnung.So weit ich weiss,wollen die das gar nicht.Die sitzen alle mit ihrem Hintern trocken von Montags bis Freitags in ihrem Buero und machen dass,was se am besten können,gar nix.Hauptsache Vergleichsposten und mit A 9 z nach Hause.Und die Kollegen ,die Jahrzehnte im Betriebsdienst ihre verantwortungsvolle Aufgabe erledigt haben,gehen teilweise als A 7 in Pension.Ein Trauerspiel ist das.Ihr sollt euch schämen.

watschenmann
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Re: Vorruhestand

Beitrag von watschenmann » 15.10.2017 08:28

Hallo Horst,

Laut Gewerkschaftsausage auf einer Betriebsversammlung des Jobservice wird es keinen engagierten Ruhestand im Bereich der DB nicht geben.

Gruß Watschenmann

BilanzFuzzi
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Re: Vorruhestand

Beitrag von BilanzFuzzi » 15.10.2017 11:40

Hallo Watschenmann,

hast Du dich jetzt nur verschrieben, weil Du "...keinen...nicht..." geschrieben hast...

Ich gehe mal davon aus, dass es bei der DB laut BV den ER NICHT geben soll...oder ?

watschenmann
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Re: Vorruhestand

Beitrag von watschenmann » 15.10.2017 13:47

Hallo Bilanzfuzzi,

ja habe mich verschrieben, es soll natürlich heissen dass es ihn im Bereich des BEV nicht geben soll.

Gruß Watschenmann

Gloster
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Re: Vorruhestand

Beitrag von Gloster » 15.10.2017 18:11

Vorruhestandsregelungen sind kein Zeichen von Wohltaten, die man den Beschäftigten angedeihen lassen möchte. Im Bereich der Bahn sind die zurückliegenden gesetzlichen Regelungen allein aus arbeitsmarktpolitischen Gründen nach der "Wende" gefaßt worden. Im Westen gingen die Leute in den Ruhestand, der Bereich der ehem. DDR-Reichsbahn wurde entlastet. Das war Sozialpolitik, aber keine für die Beamten. Überall dort, wo es großzügige Ruhestandsregelungen gibt, sind die Ursachen immer bei den Notwendigkeiten im Bereich des Dienstherrn zu suchen, woanders nicht.

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