post von BAD und Telekom

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kgot
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post von BAD und Telekom

Beitrag von kgot » 06.07.2017 15:41

hallo ,
bin ja seit längeren krankgeschrieben und nach einer abgebr BEM gings zu BAD .
die meinten : bevor DDU muss erst noch ne Reha her . zeitraum in den nächsten 3-4 monaten
prompt kam dann post von Hr ich möchte doch umgehend eine Reha aussuchen und in 2 wochen soll ich den "kurvertrag " vorweisen. BAD hat auch gleich kliniken genannt ,sind mir aber zu weit weg , und die möchte auch nicht . Da ich Familie habe möchte ich auch nicht so weit weg ,
2 kliniken kämen in Frage , nur leider nur mit wartezeit.
kann ich mir das aussuchen ? wer zahlt denn das ? kann ich gegen meinen willen zur Reha gezwungen werden ? was ist danach ? nochmal ne BEM auf dem selbern Arbeitspl wo ich schon gescheitert bin ?
ich dachte auch , eine BE M ist freiwillig , nun höre ich vom Arzt das die Telekom doch dies verlangen kann , jedenfalls macht mich das alles nur noch kranker. ich will auf keinen Fall wieder auf dem alten Arbeitsplatz eine BEM versuchen , höchsten auf einem anderen .
vielen Dank für einen Rat .....

Dienstunfall_L
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Re: post von BAD und Telekom

Beitrag von Dienstunfall_L » 07.07.2017 07:32

Hallo

Ob es bei Telekom anders läuft, weiß ich nicht, meine Erfahrung sieht so aus:

Für eine Reha vorher einen Antrag einreichen, sodass du die Bewilligung Schwarz auf Weiß hast.
Vielleicht ist das schon erledigt, in deiner Situation reiner Formalakt. Schau mal im www bei deiner zuständigen Stelle, ob es den Antrag zum Download gibt, sonst SB um Mail /Zusendung bitten.

Die Frage der Kosten, die bei dir hängen bleiben, müsste ein anderer User beantworten, bitte. (Ist bei mir anders als normal.)

Dann machst du die Reha
- und kommst dabei hoffentlich erstmal "runter".
Stelle dich mit Familie organisatorisch darauf ein, dass die Reha-Ärzte eine Verlängerung der Reha empfehlen, Rehas werden häufig verlängert, die Anfangsbewilligung umfasst nur die Standard-Mindestzeit.
Lass dich drauf ein und versuche, von der Reha gesundheitlich zu profitieren.

Wenn deine Familie in der Zeit Haushaltshilfe benötigt, dann kann die unter best. Voraussetzungen gewährt werden. Vorher um Kostenzusage kümmern.

Der Druck, der dir gemacht wird, ist sicher nicht gesundheitsförderlich.
Du musst nicht eine Klinik finden, die dich in 2 Wochen aufnimmt, sd. in 2 Wochen sollst du entschieden haben, wohin du gehst. Schaue dir eine Klinik aus und frage dann dort an, bzw bei deiner SB, ob für diese Klinik eine Kostenzusage gegeben wird.
Wenn ja, meldest du dich dort an, lässt dir das bestätigen (zB, dass du auf der Warteliste stehst) und wartest auf den Termin.
Bei deiner Wunschklinik ist eine Tel.nr. angegeben. Die Menschen sind meistens sehr freundlich und helfen bei vielen Fragen weiter, auch bei "Ich soll in 2 Wochen eine Zusage geben, wie soll ich das machen?", sowas ist deren tägl. Geschäft.

Wenn du das in 2 Wochen nicht erledigt bekommst, bittest du um Fristverlängerung.
Du bist krank, lass dich nicht kränker machen.
Du hast keinen Hafteinweisungstermin, sondern die Aufforderung, dich zügig - auch im eigenen Interesse - um einen Rehaplatz zu kümmern.

Was danach mit einer BEM ist, kann keiner voraussagen, das hängt u.U. auch vom Reha-Bericht mit ab, der am Ende geschrieben wird. Wenn du dienstfähig bist, ist ein erneutes Angebot (!) einer BEM wahrscheinlich.

Die Teilnahme an der BEM ist von deiner Seite freiwillig, lass dich nicht verrückt machen.
Du darfst alle möglichen Vertreter mitnehmen: Vertrauensperson, Schwerbehindertenvertreter (bei SchwB oder Gleichstellung), ggf. Frauenbeauftragte, Personalvertreter.
Du kannst Regelungen vereinbaren, die den Arbeitsplatz verändern (von Sitzmöbel bis Pausenzeiten). Vielleicht gibt es etwas, was da verbesserungsfähig wäre, auch wenn die Wurzel der Sorgen woanders liegt.
Eine Teilnahme am BEM kann also sinnvoll sein, manchmal.
Nicht vergessen: freiwillig! Ganz sicher! Lass andere Aussagen abprallen und warte erstmal die Reha ab.
Nachfragen zur Bereitschaft der BEM-Teilnahme kann man beantworten mit "derzeit aus Krankheitsgründen keine Teilnahme möglich", damit hast du dir alles offen gelassen und musst dich mit diesem Gedanken vorerst nicht stressen.

Zur Frage: Kann ich zur Reha gezwungen werden?
Es gibt keine Zwangseinweisungen bei einer Reha, das weißt du selber.
Es gibt eine Pflicht des Beamten, zur Gesundung beizutragen. Wenn eine Reha medizinisch empfohlen wird, um die DDU zu verhindern (" Reha vor Rente "), dann wird von dir erwartet, dass du diese antrittst - auch im eigenen Interesse, sofern nichts Wesentliches dagegen spricht.
Wenn die Reha ambulant möglich und dir lieber ist, kannst du auch das vorschlagen. (Sollte gut überlegt werden, den Abstand zum Zuhause empfinden einige als besonders unterstützend.)
Was passiert, wenn du die Reha verweigerst, ob dann schneller die DDU erfolgt zB, weiß ich nicht.

kgot
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Re: post von BAD und Telekom

Beitrag von kgot » 07.07.2017 08:36

oh,
vielen Dank für diese wirklich gründliche Antwort .
mein problem bei einer Reha ist ,das ich von Familie getrennt werde , dies wird mich fertigmachen . das halte ich niemals durch ...

Postler63
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Re: post von BAD und Telekom

Beitrag von Postler63 » 07.07.2017 08:56

@ kgot
Zum Thema BEM wurde schon vom "Dienstunfall" alles gesagt und ja, eine BEM ist eine rein freiwillige Basis und ein Ablehnen Deinerseits darf Dir nich nachteilig ausgelegt werden, so ist zumindest die offizielle Regelung hierzu. Dies habe ich schon alles mehrmals (seit 10 Jahren) mitgemacht und bin immer noch nicht in DDU.
Also lass dich etwas aufmuntern und nicht vom AG unterbuttern, das ist es doch was unserer AG will!

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Re: post von BAD und Telekom

Beitrag von Postler63 » 07.07.2017 09:02

@kgot;
Übrigens; ich hatte das letzte BEM und es waren die Personen dabei, die ich dabei haben wollte, incl. BR U. BAD-Arzt, da der AG die Stellungnahme des BAD nicht anerkannt hatte. Dies sah dann unter Beisein des BAD-Leiters plötzliche völlig anders aus.
Ich weiß, kämpfen ist nicht immer leicht und kostet Kraft, aber kann sich lohnen!

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Re: post von BAD und Telekom

Beitrag von dibedupp » 07.07.2017 09:28

Ihr redet alle vom BEM. Nur gehe ich davon aus, dass diese Reha nicht im Rahmen eines BEM- Verfahrens gemacht werden soll, sondern im Rahmen eines DU-Verfahrens.

Dienstunfall_L
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Re: post von BAD und Telekom

Beitrag von Dienstunfall_L » 07.07.2017 12:50

Es gab Fragen zum BEM nach einer Reha und Fragen zur Reha - Pflicht und Kosten.

- Vielleicht hat noch jemand eine Antwort zu den Kosten. -

Die Reha steht wg. DU-Verfahren nach abgebrochener Wiedereingliederung an, sofern ich das richtig lese (und danach evtl. ein weiteres BEM-Gespräch, was zzt. m.A.n. wenig relevant ist).

kgot
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Re: post von BAD und Telekom

Beitrag von kgot » 07.07.2017 13:45

es geht um DU., Dienstunfall_L hat das richtig gelesen , meine Befürchtung ist : was kommt nach der REHA ,
das Gespräch bei BAD war ... schrecklich... ,
mein Arzt hat mir die flausen in Kopf gesetzt das eine erneute BEM vom Arbeitgeber angefordert werden kann .und das ist, meine Vermutung, was die BAD dann vorhat bzw dem AG vorschlagen wird.
ich habe der BAD ganz klar gesagt das ich nicht zurückgehen kann .
das wird meine Gesundheit komplett ruinieren.
zu den kosten
die kosten, habe ich gerade von der Kasse erfahren, liegen bei ca 15 €
zuzahlung pro Tag. in meinen Fall wird auch nur für 3 Wochen eine Zusage gegeben , so eine Reha dauert aber mind 4 Wochen ,
was passiert , wenn die Reha abgebrochen werden muss ,
das kann sein das ich während der Reha völlig durchdrehe wenn ich vom einzigen Anker ,der Familie ,getrennt werde, dann darf ich die gesamten kosten tragen ,oder ?

Torquemada
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Re: post von BAD und Telekom

Beitrag von Torquemada » 07.07.2017 14:20

Lass dir von deinem Psychiater bescheinigen, dass für dich eine stationäre Reha kontraproduktiv ist und eine ambulante Therapie das richtige Mittel ist.
Diese Bescheinigung schickst du an die Stelle, die dich angeschrieben hat.

kgot
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Re: post von BAD und Telekom

Beitrag von kgot » 07.07.2017 15:11

danke Torquemada

Siggi09
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Re: post von BAD und Telekom

Beitrag von Siggi09 » 07.07.2017 16:07

kgot hat geschrieben:
07.07.2017 13:45
was passiert , wenn die Reha abgebrochen werden muss , das kann sein das ich während der Reha völlig durchdrehe wenn ich vom einzigen Anker ,der Familie ,getrennt werde, dann darf ich die gesamten kosten tragen ,oder ?
Nein, auf keinen Fall! Lass Dich nicht verrückt machen, jeder Fall ist anders und niemand weiß was passiert. Nimm' es hin wie es kommt, wie Du kannst und handle authentisch. Dann geht es seinen Gang. Entweder hilft Dir die Reha, dann ist alles gut, oder wenn alles nichts hilft, dann werden Deine Ärzte feststellen, dass Du austherapiert bist und die (vorübergehende) Zurruhesetzung empfehlen. Der BAD wird dann auch nichts anderes mehr feststellen können.

Lass Dir bescheinigen, dass bestimmte Arbeiten/Arbeitsumstände für Dich nicht leidensgerecht sind und Dich vom Schwb-Betreuer / BAD dabei unterstützen. Ggf. ist auch das Integrationsamt mit von der Partie und kann Dich am Arbeitsplatz begleiten und Vorschläge machen, dass es für Dich erträglicher wird. Geht der AG nicht darauf ein und Du bist deshalb krank, dann bist/bleibst Du krank. Während einer BEM Maßnahme bist Du krank geschrieben. Brichst Du die BEM ab, weil Du nicht mehr kannst, gilt die BEM als gescheitert.

Am Ende gibt es zwei Lösungen: Entweder der AG findet für Dich einen Arbeitsplatz an dem Du zum Erfolg für das Unternehmen eingesetzt werden kannst, oder Du wirst in den Ruhestand / die Dienstunfähigkeit versetzt. Je länger sich das hinzieht, desto länger bekommst Du volle Bezüge. Es ist also im Interesse des AG Dich schnell wieder fit oder ganz raus zu bekommen. Es hängt also quasi nur von Dir und Deiner Gesundheit ab, ob Du das Maximum für Dich rausholen kannst/willst und die Sache lange rauszögerst mit immer wieder Reha, BEM, ... oder die Sache und Du zur Ruhe komm(s)t.

Soweit meine unmaßgebliche Einschätzung / Erfahrung.

kgot
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Re: post von BAD und Telekom

Beitrag von kgot » 05.10.2017 00:13

so, nun bin ich in der reha , 3 wochen, ich möchte auf keinem Fall verlängern, der zugew Arzt sagte , das da ne verlängerung kommt , kommen wird , das macht schon wieder fertig ...
ich bin froh wenn ich die 3 Wochen durchhalte und zähle jede geschaffte Minute. Ich mache ja alles brav mit aber eine Verlängerung will ich nicht zustimmen, Frage : muss ich eine Verlängerung zustimmen ?
was sind die folgen wenn ich diese ablehne ?

vielen dank für eine Antwort

AndyO
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Re: post von BAD und Telekom

Beitrag von AndyO » 05.10.2017 07:51

Letzendlich wirst du aus der Reha mit einem Bericht entlassen, der deine Arbeitsfähigkeit beurteilt. Es ist nachvollziehbar, dass, wenn du Richtung DUU gehst, die beurteilenden Ärzte ihre Ernsthaftigkeit ebenfalls nachweisen wollen. Dieses geschieht mit der obligatorischen 4 Woche für diejenigen, die nach 3 Wochen nicht wieder zu 100% fit sind (also fast alle).
Ab der fünfte Woche müssen sich die Ärzte gegenüber der Krankenkasse erklären, welcher gesundheitliche Fortschritte kurzfristig durch eine weitere Verlängerung erreicht werden können. Geht kurzfristig nix, war's das nach Woche 4. Also durchhalten, gute Mine zum schlechten Spiel.

bahnbiajotta
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Re: post von BAD und Telekom

Beitrag von bahnbiajotta » 05.10.2017 11:47

Ich würde dir empfehlen die Reha FÜR DICH zu nutzen.

Nur wenn du an dich denkst, kannst du ein starker Partner in der Familie sein.
Komm innerlich zur Ruhe, nutze die Gespräche um dir über vieles klar zu werden und danach kannst du entscheiden wie es für dich weitergeht.
Du kannst mit den Ärzten in der Reha reden wie dein Bericht ausfallen soll.
Dazu ist es wichtig das du ihnen klar machst warum du nicht mehr auf den alten Posten kannst.


ich kenne das auch.
Habe schriftlich (auch vom AA) das ich nicht mehr auf meinen alten Posten darf.
Damit lebe ich gut und der ganz große Druck ist weg.
Das die T eventuell andere Schritte sich einfallen lassen wird, muss klar sein.
Aber nicht alles was die wollen ist auch rechtens.

BilanzFuzzi
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Re: post von BAD und Telekom

Beitrag von BilanzFuzzi » 10.10.2017 15:01

kgot hat geschrieben:
05.10.2017 00:13
so, nun bin ich in der reha , 3 wochen, ich möchte auf keinem Fall verlängern, der zugew Arzt sagte , das da ne verlängerung kommt , kommen wird , das macht schon wieder fertig ...
ich bin froh wenn ich die 3 Wochen durchhalte und zähle jede geschaffte Minute. Ich mache ja alles brav mit aber eine Verlängerung will ich nicht zustimmen, Frage : muss ich eine Verlängerung zustimmen ?
was sind die folgen wenn ich diese ablehne ?

vielen dank für eine Antwort
Hallo kgot,
Du musst in keinem Fall einer Verlängerung zustimmen - denn nur Du alleine kannst entscheiden, ob eine Verlängerung für Dich in Frage kommt. Ein Verlängerung ist ein Vorschlag von deinem Arzt in der Reha, dem Du aber nicht zustimmen musst...

Es kommt jetzt zwar ein wenig zu spät, aber nach meinem Wissen hättest Du auch eine ambulante Reha machen können - also einfach vor Ort bei Dir ein Rehazentrum raussuchen und sich direkt vor Ort auch erkundigen. Auch wenn es eine psychosomatische Geschichte handelt, ist in jedem Fall immer eine ambulante Reha möglich. Ggf. auch in einer Tagesklinik - das ist aber für Dich jetzt nicht maßgeblich...oder ???

Du hast geschrieben, dass es für dich eher kontraproduktiv ist, dass Du eine Reha weit weg von der Familie machen musst. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass Du das nicht willst und auch ggf. nicht kannst. Denn es gibt gerade familiäre Verpflichtungen und Bindungen, bei denen ist eine stationäre Reha genau das Falsche - und dann kann man/frau eben nicht einfach mal abschalten und zur Ruhe komme und dann entscheiden wie es weiter geht - anders eben als der User bahnbiajotta.
Richtig ist, dass man mit den Ärzten in der Reha sehr gut über die Situation sprechen und den Bericht ein wenig "steuern" kann. Aber ob das in bestimmten gesundheitlichen Situation auch von einem selber möglich ist, kann ich aus der Ferne nicht beurteilen.
Wenn es noch möglich ist, versuch ein Gespräch mit den Ärzten zu suchen. Vielleicht werden ja die bisherigen Arbeiten zukünftig ausgeschlossen (z. B. Verkauf, kritischer Kundenkontakt) und es werden Beschränkungen im Abschlussbericht (Fahrzeiten, Ausschluss Schichtarbeit bzw. Arbeit nur von 08:00 bis 18:00 Uhr möglich usw.) mit in den Abschlussbericht aufgenommen.
Viele Ärzte kennen die Vorgehensweis der T und wissen auch, dass die T nicht seinen Mitarbeitern unbedingt hilft sondern eher diese Mitarbeiter noch weiter in die "Falle" tappen lässt. Denn wenn es einem schlecht geht und in der Arbeit liegt das Übel, dann kann mal als AG schon mal den Finger in die Wunde legen und auf keine Warnzeichen des Betroffenen Rücksicht nehmen.

Wenn Du dann aus der Reha wieder zurück bist, fordere sofort ein BEM an und versuche die Personen deines Vertrauens dabei zu haben. Ob das der Betriebsrat ist, musst Du selber entscheiden. Ggf. auch Arzt deines Vertrauens hinzuziehen oder direkt bei der Anfrage des AG mitteilen, dass Du grundsätzlich an einem BEM interessiert bist aber erst einmal entscheiden musst, welche Personen genau dort mit einbezogen werden sollen und dürfen. Du entscheidest wer dabei ist oder wer nicht - und nicht der AG entscheidet werde bei einem BEM dabei ist !

Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg und Kraft für die Zukunft.

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