Untersuchung beim Amtsarzt

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Amberger
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Untersuchung beim Amtsarzt

Beitrag von Amberger » 21.09.2017 15:28

Moin,

Ich habe ein Angebot für eine Ausbildung im mittleren, nicht technischen Dienst. Nächst Woche steht der Gang zum Amtsarzt an. Ich bin 29 und vollständig gesund, habe aber in der Vergangenheit einiges an Röntgenaufnahmen und MRT-Aufnahmen gesammelt. Die meisten stammen aus der Schulzeit (War auf einer Sportschule), es handelt sich bei allen Dingen (Schulter-OP und Knie-OP) um Sportverletzungen, die seit der Behandlung vollständig ausgeheilt und beschwerdefrei sind.
Des Weiteren gab es vor drei Jahren eine MRT vom Kopf sowie eine Lumbalpunktion wg dem Verdacht auf Borrelliose - Die Untersuchung zeigte jedoch, dass ich weder Borrelliose noch eine andere Krankheit habe. Kurz um, ich habe sehr viele Untersuchungen, Aufnahmen und Tests hinter mir, im Prinzip sind aber alles Normalbefunde. Wie reagiert ein Amtsarzt auf sowas? Werden die skeptisch, weil man oft beim Arzt war?
Gibt es jemand der mit einer ähnlichen Vorgeschichte zum Amtsarzt musste, vl sogar in Augsburg?

AndyO
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Re: Untersuchung beim Amtsarzt

Beitrag von AndyO » 22.09.2017 07:04

Zur Einstellungsuntersuchung nimmt der Urin ab und solange du kein Zucker oder Drogen da drin hast, ist alles gut. Du bist zur Untersuchung gesund. Deine Vorerkrankungen stehen nicht im Konflikt zur auszuübenden Tätigkeit, also brauchst du auch nicht drauf hinzuweisen.

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