Ein Weg zur Pensionierung

Allgemeine Themen zum Bereich des öffentlichen Dienstes.
Mad Max
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Re: Ein Weg zur Pensionierung

Beitrag von Mad Max » 05.11.2013 20:17

Steinbock hat geschrieben:
Mad Max hat geschrieben: Du wirst also gestellt, als hättest Du mit nicht mal 9 Jahren angefangen zu arbeiten???
Wahnsinn, mit 46 Jahren schon Anspruch auf 67% des letzten Gehalts. Die Aussage, dass man als Beamter mit 40 Dienstjahren Anspruch auf die vollen 71,75% ist de facto irrelevant - dank großzügigster Anrechnungszeiten.
@Mad Max,

sinnvoll wäre es, wenn du dich zuerst einmal über den Bergriff "Zurechnungszeiten" informieren würdest. :wink:

Gruß vom Steinbock
http://www.jusline.de/index.php?cpid=f9 ... 75&paid=13
(1) Ist der Beamte vor Vollendung des sechzigsten Lebensjahres wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand getreten, wird die Zeit vom Eintritt in den Ruhestand bis zum Ablauf des Monats der Vollendung des sechzigsten Lebensjahres, soweit diese nicht nach anderen Vorschriften als ruhegehaltfähig berücksichtigt wird, für die Berechnung des Ruhegehalts der ruhegehaltfähigen Dienstzeit zu zwei Dritteln hinzugerechnet (Zurechnungszeit). Ist der Beamte nach § 46 des Bundesbeamtengesetzes erneut in das Beamtenverhältnis berufen worden, so wird eine der Berechnung des früheren Ruhegehalts zugrunde gelegene Zurechnungszeit insoweit berücksichtigt, als die Zahl der dem neuen Ruhegehalt zugrunde liegenden Dienstjahre hinter der Zahl der dem früheren Ruhegehalt zugrunde gelegenen Dienstjahre zurückbleibt.

analoge Regelungen gibt es in der GRV.

Das ändert aber nichts an der Perversion, das ein Beamter im m.D., der schon mit 46 Jahren frühpensioniert wird, 1614 Euro brutto Pension bekommt.
Zweiklassengesellschaft.
Bei einer solchen Anreizverzerrung ist es nicht verwunderlich, dass eine Frühpensionierung von den meisten Beamten als Jackpot gesehen wird. Jetzt noch ein 450 Euro- Job zzgl. den individuellen Hinzuverdienst, dann dürfte am Ende netto fast bzw. etwa das selbe rauskommen, als wäre er aktiver Beamter geblieben.

Hier könnt ihr mal sehen, wie der Staat die gewöhnlichen Rentner bei der Betriebsrente abzockt:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanalueb ... iebsrenten
von 28500 Euro angespartem Kapital bleiben netto 14500 Euro. Irgendwo muss die Kohle ja herkommen.

Citoyen
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Re: Ein Weg zur Pensionierung

Beitrag von Citoyen » 05.11.2013 22:51

@ Mad Max

Ja ja, ich weiß.......Zu dieser "Ungerechtigkeit" hat Du dich ja schon geäußert- meine ich in Erinnerung zu haben.
Lies´ Dir das hier doch mal durch:
http://www.dbb.de/cache/teaserdetail/ar ... ungen.html

Mad Max
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Re: Ein Weg zur Pensionierung

Beitrag von Mad Max » 05.11.2013 23:11

"•Beamte haben in aller Regel einen vollständigen Erwerbslebenslauf - in die Rentenstatistik fließen aber auch nur vorübergehende oder geringfügige Beschäftigungsverläufe vollständig ein."

Ach so. Beamte können nicht arbeitslos werden. Ja, da sind die AN in der Privatwirtschaft aber auch selber schuld an ihren niedrigeren Renten. Sollen sie sich halt nicht feuern lassen, ganz einfach.

"•Die Beamtenversorgung beruht auf dem verfassungsrechtlich verbürgten Alimentationsprinzip und hat zugleich qualitätssichernde Funktion für den öffentlichen Dienst."

Ich bin beruhigt, dass ich über meine Steuern die qualitätssichernde Funktion des öffentlichen Dienstes sicherstelle und Du dich mit 46 Jahren im mittleren Dienst über eine höhere Pension freuen kannst, als der Eckrentner nach 45 Jahren Arbeit.

dibedupp
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Re: Ein Weg zur Pensionierung

Beitrag von dibedupp » 06.11.2013 06:23

Ich frage mich echt, was du in diesem Forum willst. Aus brauner Ansichten und ständiger Hetze gegen Beamte kommt von dir nichts. Du hast aus meiner sicht in diesem Forum überhaupt nichts zu suchen.

Schwapau
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Re: Ein Weg zur Pensionierung

Beitrag von Schwapau » 06.11.2013 08:42

@ Mad Max:
Wenn du mal zum Thema was vernünftiges und rechtlich haltbares schreiben würdest,
wären dir alle dankbar.
Wenn du neidisch auf die Beamten bist, schreibe es doch einfach und rede nicht lange
um den heißen Brei herum !

Und wenn du mal wieder was falsches schreibst (z. B. wie zu den Zurechnungszeiten),
dann fang nicht nachher deine eigene Unwissenheit mit der Ungerechtfertigkeit der
Beamtenpension zu begründen...immer am Besten mal vor der eigenen Haustüre kehren.

Du bist mit Sicherheit einer von denen, die die Beamen vor 10 bis 15 Jahren ausgelacht
haben, weil man in der freien Wirtschaft sehr viel mehr verdient hat (obwohl ich das bei
deinen Beiträgen hier nicht ganz glauben kann) - und jetzt auf einmal sind die Beamten
so gut dran, weil sie nicht arbeitlos werden können.
Hättest besser mal ein wenig mehr von deinem so tollen Gehalt gespart und angelegt,
dann müsstest du heute nicht so neidisch auf die Beamten herab sehen...

Mad Max
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Re: Ein Weg zur Pensionierung

Beitrag von Mad Max » 06.11.2013 14:37

Schwapau hat geschrieben:@ Mad Max:
Wenn du mal zum Thema was vernünftiges und rechtlich haltbares schreiben würdest,
wären dir alle dankbar.
Wenn du neidisch auf die Beamten bist, schreibe es doch einfach und rede nicht lange
um den heißen Brei herum !
Ja, das ist "euer" Totschlagargument. Der "Neid". Der Neid ist natürlich nur bei den
Nicht- Beamten vorhanden. Wenn in NRW die Beamten des h.D. mal zwei Jahre Nullrunden
hinnehmen müssen, ist das Geschrei riesengroß. Da wird die Alimentationspflicht verletzt,
der Studienrat rutscht in die Armut und niemand will mehr Beamter werden.
Die x-fachen Vorteile werden geflissentlich unterschlagen.
Und wenn du mal wieder was falsches schreibst (z. B. wie zu den Zurechnungszeiten),
dann fang nicht nachher deine eigene Unwissenheit mit der Ungerechtfertigkeit der
Beamtenpension zu begründen...immer am Besten mal vor der eigenen Haustüre kehren.
Es geht darum, dass ein 46jähriger dank dieser Anrechnungszeiten so gestellt wird, als hätte
er mit 9 Jahren angefangen zu arbeiten. Diese Anrechnungszeiten gibt es auch in
der GRV, ja. Aber dort führen sie sicher nicht zu solchen Exzessen.
Das Beamtenversorgungsrecht ist mit dem Faktor von 1.79375 pro ruhegehaltsfähigen
Dienstjahr doch schon sehr großzügig - ohne die Anrechnungszeiten käme er auf 28,33 Dienstjahre.
Damit wäre er mit 18 Jahren in den Dienst eingetreten.
Auch wenn es diese Anrechnungszeiten in der GRV gibt, zu solch einem hohen Versorgungsniveau
kann es dort gar nicht kommen.
Du bist mit Sicherheit einer von denen, die die Beamen vor 10 bis 15 Jahren ausgelacht
haben, weil man in der freien Wirtschaft sehr viel mehr verdient hat (obwohl ich das bei
deinen Beiträgen hier nicht ganz glauben kann) - und jetzt auf einmal sind die Beamten
so gut dran, weil sie nicht arbeitlos werden können.
Hättest besser mal ein wenig mehr von deinem so tollen Gehalt gespart und angelegt,
dann müsstest du heute nicht so neidisch auf die Beamten herab sehen...
Dank der Gnade später Geburt habe ich mich vor 10 bis 15 Jahren mit anderen Dingen beschäftigt. :)
Und das man in der freien Wirtschaft früher mehr verdient hat, ist gut möglich. Damals gab es noch
nicht die Rentenreformen, das Arbeitsplatzrisiko wurde noch bezahlt; heute hat sich das ins Gegenteil
verkehrt. Minireförmchen in der Beamtenversorgung, Kahlschlag in der GRV, Bei Arbeitsverlust droht
fast nahtlos die Durchreichung in die Mindestsicherung nach H4. Aber vorher bitte Haus, Lebensversicherung
etc. verwerten.
Die Einschnitte in der GRV müssen endlich wirkungsgleich in der Beamtenversorgung vollzogen werden!

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Re: Ein Weg zur Pensionierung

Beitrag von Citoyen » 06.11.2013 16:07

@Mad Max

"Die x-fachen Vorteile werden geflissentlich unterschlagen."
Ich habe hier noch nichts von einer "Unterschlagung" gelesen.
Ich wäre auch gerne Strahlflugzeugführer beim Bund geworden und hätte mich dann -mit 41 Jahren und vollen Bezügen- in den Ruhestand verabschieden können.
Hat aber nicht so geklappt. Warum? Weil ich ES einfach nicht drauf hatte. Da half kein Heulen und kein Zähneknirschen. Ein Abitur wäre vielleicht eine(in meiner Ruhrpott-Siedlung, exotische) Möglichkeit gewesen.....
Analog dazu meine Frage: Wärst Du vielleicht auch gerne "einfach" nur Beamter geworden? Fehlte Dir DAZU das nötige Rüstzeug? :wink:
Ich frag´ nur....

"Damit wäre er mit 18 Jahren in den Dienst eingetreten."
Mit 17,8 Jahren, um genau zu sein. (Berufsausbildung bei einem Betrieb des ÖD zählt als Vordienstzeit)

"Die Einschnitte in der GRV müssen endlich wirkungsgleich in der Beamtenversorgung vollzogen werden!"
Läuft schon seit 2004! Bis 2040 sinkt der Steuerfreibetrag auf 0.
Ist hier oft genug beschwafelt worden.
Da fallen mir spontan noch andere Einschnitte ein. Wobei ich mir das Aufschreiben spare, da Du ja eh nur das aufnimmst, was in deine Welt passt.

@Schwapau

Er will es anscheinend nicht verstehen, oder aktzeptieren- oder beides. :roll:

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Re: Ein Weg zur Pensionierung

Beitrag von Mad Max » 06.11.2013 17:23

Dieses zitieren scheint ja sehr anspruchsvoll zu sein....
Citoyen hat geschrieben:@Mad Max

"Die x-fachen Vorteile werden geflissentlich unterschlagen."
Ich habe hier noch nichts von einer "Unterschlagung" gelesen.
Ich wäre auch gerne Strahlflugzeugführer beim Bund geworden und hätte mich dann -mit 41 Jahren und vollen Bezügen- in den Ruhestand verabschieden können.
Hat aber nicht so geklappt. Warum? Weil ich ES einfach nicht drauf hatte. Da half kein Heulen und kein Zähneknirschen. Ein Abitur wäre vielleicht eine(in meiner Ruhrpott-Siedlung, exotische) Möglichkeit gewesen.....
Analog dazu meine Frage: Wärst Du vielleicht auch gerne "einfach" nur Beamter geworden? Fehlte Dir DAZU das nötige Rüstzeug? :wink:
Ich frag´ nur....
Wird man als Strahlflugzeugführer tatsächlich mit 41 und vollen Bezügen in den Ruhestand versetzt? Kann ich mir nicht vorstellen, selbst bei der Bundeswehr. Keine Weiterverwendung als Ausbilder etc.? Hast Du mal ne Quelle?
Nein, ich wäre nicht gerne Beamter geworden. Aber ich wäre/bin kein Investmentbanker, trotzdem kann ich deren Selbstbedienungsmentalität kritisieren.
"Damit wäre er mit 18 Jahren in den Dienst eingetreten."
Mit 17,8 Jahren, um genau zu sein. (Berufsausbildung bei einem Betrieb des ÖD zählt als Vordienstzeit)
In Vorahnung der Antwort frage ich mal: Gilt eine Berufsausbildung auch bei einem Betrieb ausserhalb des ÖD als Vordienstzeit?
Privileg, ick hör dir trapsen....
"Die Einschnitte in der GRV müssen endlich wirkungsgleich in der Beamtenversorgung vollzogen werden!"
Läuft schon seit 2004! Bis 2040 sinkt der Steuerfreibetrag auf 0.
Ist hier oft genug beschwafelt worden.
Da fallen mir spontan noch andere Einschnitte ein. Wobei ich mir das Aufschreiben spare, da Du ja eh nur das aufnimmst, was in deine Welt passt.
Tja, wenn man keine Ahnung hat......
- Absenkung des Rentenniveaus von 53% auf 43% bis 2030 (10 Prozentpunkte) - Absenkung des Pensionsniveaus von 75% auf 71,75 (3,25 Prozentpunkte)
- Kein Nachhaltigkeitsfaktor bei den Pensionsentwicklung, bei der Rentenentwicklung schon
- Studienzeiten werden bei der Pensionsberechnung bis zu ~2.5 Jahre angerechnet, bei den Renten 0.00 Jahre
- u.v.a. (wobei ich mir das Aufschreiben spare)

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Re: Ein Weg zur Pensionierung

Beitrag von Citoyen » 06.11.2013 18:05

§45 SG-Soldatengesetz
Altersgrenzen.

Soviel dazu. Den Rest schenke ich mir.....

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Re: Ein Weg zur Pensionierung

Beitrag von Mad Max » 06.11.2013 18:15

Da stehen nur die Altersgrenzen, eine Erwähnung zur Versorgunghöhe haben die sich geschenkt.

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Re: Ein Weg zur Pensionierung

Beitrag von Citoyen » 06.11.2013 18:24

:shock: Echt jetzt? Skandal!!!!!
Google mal, vielleicht findest Du ja eine entsprechende Besoldungstabelle.

Mad Max
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Re: Ein Weg zur Pensionierung

Beitrag von Mad Max » 06.11.2013 18:33

Mit anderen Worten: Du hast keine Ahnung wovon Du redest, kennst keine Gesetz, Vorschrift, etc., in dem steht, dass Strahlflugzeugführer mit 41 Jahren mit vollen Bezügen in den Ruhestand verabschiedet werden.

Steinbock
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Re: Ein Weg zur Pensionierung

Beitrag von Steinbock » 06.11.2013 18:55

Mein lieber Mad Max,

warum bist Du denn überhaupt hier im Forum.
Wenn Du nicht mehr weiter weißt ... schlägst Du um dich .... und forderst von anderen Gesetze bzw. Vorschriften,
die Du mit Sicherheit nicht verstehen würdest.
Mad Max hat geschrieben:Mit anderen Worten: Du hast keine Ahnung wovon Du redest, kennst keine Gesetz, Vorschrift, etc., in dem steht, dass Strahlflugzeugführer mit 41 Jahren mit vollen Bezügen in den Ruhestand verabschiedet werden.
Ich kann bestätigen, dass Piloten von Strahlenflugzeugen bei der Bundeswehr mit 41 bzw. spätestens mit dem 43. Lebensjahr in den Ruhestand versetzt werden.

Wenn Du es nicht glaubst, einfach mal beim Kreiswehrersatzamt oder bei der Bundeswehr selbst anrufen.
Selbst ist der Mann. Man muss ihm nicht immer alle Gesetzestexte nachwerfen.

Oder informiere dich einfach mal hier:
https://mil.bundeswehr-karriere.de/port ... UREAH986vA!!/

Gruß vom Steinbock

der selbst einmal Beamter war, aber dann den Weg in die Selbständigkeit vorgezogen hat.

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Re: Ein Weg zur Pensionierung

Beitrag von Citoyen » 06.11.2013 19:04

:lol: Oh Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!!!
Nee, nee!! Mad Max- du bist echt die Krönung.
Ich kann Dich leider nicht mehr für voll nehmen.

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Re: Ein Weg zur Pensionierung

Beitrag von Mad Max » 06.11.2013 19:25

Steinbock hat geschrieben:Mein lieber Mad Max,

warum bist Du denn überhaupt hier im Forum.
Wenn Du nicht mehr weiter weißt ... schlägst Du um dich .... und forderst von anderen Gesetze bzw. Vorschriften,
die Du mit Sicherheit nicht verstehen würdest.
Warst Du nicht dieser Versicherungsvertreter, der so seine Probleme mit dem Berechnen (und Verstehen) von Versorgungslücken hat? :lol:
Mad Max hat geschrieben:Mit anderen Worten: Du hast keine Ahnung wovon Du redest, kennst keine Gesetz, Vorschrift, etc., in dem steht, dass Strahlflugzeugführer mit 41 Jahren mit vollen Bezügen in den Ruhestand verabschiedet werden.
Ich kann bestätigen, dass Piloten von Strahlenflugzeugen bei der Bundeswehr mit 41 bzw. spätestens mit dem 43. Lebensjahr in den Ruhestand versetzt werden.

Wenn Du es nicht glaubst, einfach mal beim Kreiswehrersatzamt oder bei der Bundeswehr selbst anrufen.
Selbst ist der Mann. Man muss ihm nicht immer alle Gesetzestexte nachwerfen.

Oder informiere dich einfach mal hier:
https://mil.bundeswehr-karriere.de/port ... UREAH986vA!!/
Wer sind denn die Ausbilder der Piloten? Sollten das nicht Leute sein, die mal selbst im Cockpit gesessen haben?
Das Versetzen in den Ruhestand mit 41/43 (im Regelfall) bezweifle ich nicht, allerdings die 100% Weiterzahlung der Besoldung.
Zuletzt geändert von Mad Max am 06.11.2013 19:56, insgesamt 1-mal geändert.

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