Islam-Politik in Deutschland

Hier kommen politische Themen zur Sprache.
dibedupp
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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von dibedupp » 23.07.2014 10:47

Topgun, jeder zieht sich den Schuh an,der im passt.

Torquemada
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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Torquemada » 23.07.2014 13:14

Hauseltr hat geschrieben:die zeigen wie Muslime ticken.

Genau das ist es, was dich auszeichnet: Dein Kastendenken!

Immer schön alles über einen Kamm scheren! Bloß keine Unterschiede zulassen. Genau das zeichnet rechtes Randgruppendenken aus, linkes überigens auch.

:D :D :D

Stimmt. Die Beiträge von Topgun sind so gruselig einseitig, primitiv und billig. Typisch für das Denken dieser Leute. Wenn sich Yildirim Özel in Berlin eine Frau aus Anatolien kommen lässt, mit ihr in der Parallelwelt 10 Kinder zeugt und diese dann fröhlich wieder Nachschub aus Anatolien holen, dann wird das als normales Verhalten angeprangert und als typisch für Muslime dargestellt. Der große Anteil der arbeitsintegrierten Muslime läuft dann so nebenher und wird nicht beachtet.

Topgun
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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Topgun » 23.07.2014 19:59

Torquemada hat geschrieben:...Der große Anteil der arbeitsintegrierten Muslime läuft dann so nebenher und wird nicht beachtet.
Wie soll man Angehörigen des Islams positive Beachtung schenken, wenn
man in den täglichen Nachrichten überwiegend nur negative Berichte
zu sehen und zu hören bekommt :?:

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Hauseltr
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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Hauseltr » 23.07.2014 20:17

Komisch, Nachrichten sind meistens negativ! Denn über die vielen guten Vorkommnisse berichtet man selten, weil sie kaum einen Interessieren.

Das betrifft nicht nur die Muslime!

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Florian Hanebüchen
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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Florian Hanebüchen » 23.07.2014 20:44

Hauseltr hat geschrieben:Komisch, Nachrichten sind meistens negativ! Denn über die vielen guten Vorkommnisse berichtet man selten, weil sie kaum einen Interessieren.
Ja, das stimmt in gewisser Weise. Über den muslimischen Mitbürger, der einfach nur ganz normal seine Religion für sich persönlich auslebt und ansonsten keinem etwas böses will, werden die Zeitungen keine großen Berichte verfassen. Bei uns in Deutschland haben gerade viele türkischstämmige Einwanderer eine traditionell laizistische Grundeinstellung.

Das täuscht aber nicht darüber hinweg, dass das kein Automatismus ist, auf den man sich verlassen kann. Auch unter den Türken gibt es mittlerweile viele Erdogan-Anhänger. Und in Frankreich beispielsweise, wo große arabischstämmige Bevölkerungsteile sind, war aktuell von besorgniserregenden antisemitischen Ausfällen die Rede. Solche Fehlentwicklungen muss man ansprechen dürfen.

Abgesehen davon freue ich mich über jeden, der sich von diesen Fehlentwicklungen distanziert.

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Hauseltr
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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Hauseltr » 23.07.2014 22:32

Nun, in der Türkei hat Erdogan bei den Wahlen leicht unter 50 % gehabt. Also steht noch nicht mal die halbe Türkei hinter ihm. Egal wie er rumtönt.

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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von kreisverkehr » 24.07.2014 08:29

Hauseltr hat geschrieben:Nun, in der Türkei hat Erdogan bei den Wahlen leicht unter 50 % gehabt. Also steht noch nicht mal die halbe Türkei hinter ihm. Egal wie er rumtönt.
Ausgesprochen zu kurz gedachtes Argument, denn auch Hitler hatte z. B. bei den letzten Reichstagswahlen "nur" 43 %. Die staatliche Repressionsmacht lag dennoch in seinen Händen.

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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Hauseltr » 24.07.2014 09:25

kreisverkehr hat geschrieben:
Hauseltr hat geschrieben:Nun, in der Türkei hat Erdogan bei den Wahlen leicht unter 50 % gehabt. Also steht noch nicht mal die halbe Türkei hinter ihm. Egal wie er rumtönt.
Ausgesprochen zu kurz gedachtes Argument, denn auch Hitler hatte z. B. bei den letzten Reichstagswahlen "nur" 43 %. Die staatliche Repressionsmacht lag dennoch in seinen Händen.

Das stimmt schon, trotzdem stehen nicht alle Türken (Muslime) hinter ihm, wie es uns Topgun immer so gerne weiss machen will. Und genau die verdammt er alle in Bausch und Bogen!

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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Topgun » 24.07.2014 10:31

Hauseltr hat geschrieben:Das stimmt schon, trotzdem stehen nicht alle Türken (Muslime) hinter ihm,
wie es uns Topgun immer so gerne weiss machen will. Und genau die verdammt
er alle in Bausch und Bogen!
Ein Volk, daß seit Jahren nur Forderungen an Deutschland stellt,
daß die Hartz IV-Statisik in Deutschland anführt...,
http://derhonigmannsagt.files.wordpress ... chland.png
wie kann man dieses als "willkommen" heißen :?: Das bestes Beispiel liefert...
Torquemada hat geschrieben: ...Wenn sich Yildirim Özel in Berlin eine Frau aus Anatolien kommen lässt,
mit ihr in der Parallelwelt 10 Kinder zeugt und diese dann fröhlich wieder Nachschub aus Anatolien holen,
dann wird das als normales Verhalten angeprangert und als typisch für Muslime dargestellt...
Warum sollte Yildirim Özel und seine Frau noch arbeiten gehen,
mit 10 Kindern bekommt er mehr Hartz IV, als jeder normale Deutsche
der sich Tag für Tag 8 Stunden und mehr abkrücken muß :?: :!:
Es gibt Probleme über Probleme in Deutschland und die Politik
läßt sich weichkochen. Das sehe ich nicht mehr als normal an.

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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Hauseltr » 24.07.2014 13:22

Der Honigmann sagt = Ernst Köwing schreibt viel, viel davon ist Blödsinn! Abgesehen mal von seinen Fachbüchern. "Ernie" schreibt einiges zu tagespolitischen Themen, erweisst sich dabei auch als eine Art Verschwörungstheoretiker und verbreitet in seinem Blog mehrere rassistische und antisemitische Artikel. Klar, dass das Wasser auf die Mühlen von Topgun ist. Er akzeptiert nur das, was in sein Weltbild zu passen scheint.

"Das Land, das die Fremden nicht beschützt, geht bald unter" (Goethe)

Entlarvend ist das Argument, es seien zu viele Ausländer in Deutschland, ganz besonders dann, wenn es von solchen Menschen kommt, die die Zeit des Naziterrors als politisches "Vorbild" sehen. 1944 befanden sich mehr als sieben Millionen so genannter Fremdarbeiter in Deutschland, ca. 20 Prozent aller Beschäftigten waren Ausländer! Womit klar wird, dass es denen, die "Ausländer raus" schreien, in Wirklichkeit darum geht, Ausländer als billige Arbeitskräfte, als rechtlose Sklaven zu behandeln - wie schon einmal während des "Tausendjährigen Reiches".

http://www.loester.net/fakten1.htm

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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Topgun » 24.07.2014 17:24

Hauseltr hat geschrieben:http://www.loester.net/fakten1.htm
Der Link ist intressant, und einiges wurde von mir auch hier
angesprochen. :wink:

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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Hauseltr » 25.07.2014 11:30

Topgun hat geschrieben:
Hauseltr hat geschrieben:http://www.loester.net/fakten1.htm
Der Link ist intressant, und einiges wurde von mir auch hier
angesprochen. :wink:

MfG 8)
Dieses auch?

Carl Zuckmayer formuliert dies in seinem Theaterstück "Des Teufels General" sehr treffend:
"Und jetzt stellen Sie sich doch mal Ihre Ahnenreihe vor - seit Christi Geburt. Da war ein römischer Feldhauptmann, ein schwarzer Kerl, braun wie ne reife Olive, der hat einem blonden Mädchen Latein beigebracht. Und dann kam ein jüdischer Gewürzhändler in die Familie, das war ein ernster Mensch, der ist noch vor der Heirat Christ geworden und hat die katholische Familientradition begründet. Und dann kam ein griechischer Arzt dazu, oder ein keltischer Legionär, ein Graubündner Landsknecht, ein schwedischer Reiter, ein Soldat Napoleons, ein desertierter Kosak, ein Schwarzwälder Flözer, ein wandernder Müllerbursch vom Elsass, ein dicker Schiffer aus Holland, ein Magyar, ein Pandur, ein Offizier aus Wien, ein französischer Schauspieler, ein böhmischer Musikant - das alles hat am Rhein gelebt, gerauft, gesoffen und gesungen und Kinder gezeugt - und - und der Goethe, der kam aus demselben Topf, und der Beethoven, und der Gutenberg (...) Es waren die Besten, mein Lieber! Die Besten der Welt! Und warum? Weil sich die Völker dort vermischt haben. Vermischt - wie die Wasser aus den Quellen und Bächen und Flüssen, damit sie zu einem, großen, lebendigen Strom zusammenrinnen." Es gibt keine Deutschen, die über Jahrhunderte "deutsche" Vorfahren nachweisen kann. Die Nachkommen all dieser Völker, die in Mitteleuropa lebten oder durchzogen, sind das deutsche Volk - ein Eintopf mit Zutaten aus der ganzen Welt.

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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Topgun » 25.07.2014 13:21

Florian Hanebüchen hat geschrieben:...Und in Frankreich beispielsweise, wo große arabischstämmige Bevölkerungsteile sind,
war aktuell von besorgniserregenden antisemitischen Ausfällen die Rede. Solche Fehlentwicklungen muss man ansprechen dürfen...
Soviel dazu... :shock:
http://www.salzburg.com/nachrichten/dos ... en-114963/

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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Hauseltr » 25.07.2014 18:58

Soviel dazu..

Wozu? Dass mal wieder ein paar muslimische Vollidioten Randale machen?

Das können Rechtsradikale in Deutschland genau so gut, wenn nicht sogar besser! Aber auf dem Auge bist du ja blind.
Also versuch nicht wieder, hier etwas zu instrumentalisieren.

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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Michael1990 » 26.07.2014 14:04

Hauseltr hat geschrieben:Dann sei weiterhin ein Gutmensch... :!:

Gutmensch ist sprachlich eine ironische Verkehrung des ausgedrückten Wortsinns „guter Mensch“ in sein Gegenteil. Der Ausdruck gilt als politisches Schlagwort mit meist abwertend gemeinter Bezeichnung für Einzelpersonen oder Personengruppen („Gutmenschentum“).

Den Spruch kannst du dir sonst wo hin schieben! :D

Ich sehe durchaus eine reale Gefahr in Gruppen wie Boko Haram, der Hamas, den Taliban, der ISIS und anderen radikalen muslimischen Gruppen. Nur verdamme ich deswegen nicht die ganzen Muslime in Bausch und Bogen, so wie du es hier tust.
Mal ne Frage. Warum glaubst Du werden in fast jedem mehrheitlich muslimischen Land die Religionen der Minderheiten unterdrückt und verfolgt?
https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/
50 Länder, davon >40 mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung. Die Goldmedaille hat Nordkorea, ansonsten besteht die top- ten aus muslimischen Ländern.
Das Problem sind als nicht nur Taliban, ISIS und co., sondern fast die gesamte muslimische Welt verhält sich intolerant ggü. dem Christentum und anderen Religionen.
Genauso die Ditib - hier nach Gleichberechtigung schreien, und in der Türkei dürfen keine Priesterseminare stattfinden. Scheiss Heuchel- Muslime!

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