Hallo Zollaner,
meine Gattin ist als Erzieherin mit einer Teilzeitstelle im öD beschäftigt und bei der DAK krankenversichert. Obwohl sie nur eine handvoll Stunden in der Woche arbeitet, soll sie zu ihrem DAK-Beitrag auch die 8 € Zusatzbeitrag überweisen.
Wir zahlen aus "stillem Protest" diesen Betrag nur sehr unregelmässig und sind wieder mal 7 Monate im Rückstand. Nun bekam sie einen Anruf von der DAK mit dem Hinweis, dass die noch offenen Beträge demnächst per Pfändung eingezogen werden sollen. Nach ein bisschen Googelei habe ich gelesen, dass die DAK in dieser Sache die Hauptzollämter dazu beauftragt hätte.
Was käme bei einem weiteren Zahlungsverzug auf uns zu bzw. wie teuer ist denn so eine Pfändungsgeschichte?
Haben wir noch ein bisschen Zeit oder sollen wir möglichst umgehend bezahlen, was meint ihr?
viele Grüße,
Roland

