kleineSchnecke hat geschrieben:Mhm, nachdem ich alle deine Threats gelesen habe, tust du mir jetzt echt leid.
Hast du dir mal überlegt, die Beamtenausbildung noch ein Jahr zu verschieben und erstmal die fehlenden 130 (von der AOK bewilligten) Psychoanalysestunden zu machen?
Das kommt nicht in Frage. Ich bin keine 18 mehr und es ist auch echt nicht leicht, da reinzukommen. Das ist ja ein Duales Studium mit viel mehr Bewerbern als Plätzen.
kleineSchnecke hat geschrieben:Übrigens wäre es auch mit der Verbeamtung für dich zu überlegen, ob du bei der AOK freiwillig versichert bleiben möchtest, da ich denke, dass die privaten Kassen aufgrund der Risikoprüfungen doch etwas teurer für dich werden könnten?
Da ich früher schon einmal über meinen Vater privat versichert war, habe ich diese genau aus dem Grund nur ruhen lassen und komme da jetzt einfach wieder rein, ohne Risikoprüfung.
kleineSchnecke hat geschrieben:(Bei privaten Kassen ist das eh viel einfacher als bei den gesetzlichen, da müsstest du dir keine großen Sorgen machen). Das heißt ja nicht, dass du deinen Therapeuten wechseln musst. Ihr beendet einfach eure begonnene Therapie zum Datum X und beginnt zum Datum Y eine neue Therapie.
Wenn deine Beihilfe für Beamtenanwärter keine Psychotherapie zahlt, müsstest du die fehlenden 50% dann wohl selbst zahlen.
Also 1. ist das nicht ganz richtig, denn private Kassen genehmigen selbst bei Analyse eigentlich nie mehr als 80 Stunden auf einmal und man kann nie sicher sein, obs weitergeht. Die gesetzlichen dagegen direkt 160. Ich mache mir auch keine Sorgen, dass die Beihilfe keine Therapie bewilligt. Das wird kein Problem. Nur bei meiner Therapeutin wird es wahrscheinlich ein, weil diese eben noch in Ausbildung ist und das von Beihilfen eigentlich nicht anerkannt wird.
50% selbst zahlen ist unmöglich. Als Inspektoranwärter bekommt man gut 900 Euro. Analyse ist 2-3 Mal pro Woche. Das sind mindestens 400 Euro im Monat Eigenanteil.