schäferhund hat geschrieben:Allerdings.....
sobald Dir der Amtsarzt irgendwas von einer Frühpensionierung erzählt (auch wenn es nur so am Rande sein sollte), kannst Du Dich getrost sofort mit Deiner Pensionsfestsetzungsbehörde in Verbindung setzen, befürchtete, dumme Kommentare Deiner Vorgesetzten sind dann sicher nicht mehr zu erwarten. Mit dem Hinweis auf die Aussagen u. Empfehlungen des Amtsarztes habe ich dann am Tag nach meiner Untersuchung meinen Personalchef fernmündlich informiert und entsprechend "vorgewarnt". Gleich danach Anruf bei der Bezügestelle. In diesem Fall kann man sich dann die Pensionsrechner im Internet tatsächlich ersparen.
Vorsicht:
Mir wurde das im Laufe des Pensionierungsverfahrens als negativer Punkt vorgeworfen!
Nach Hinweis von meiner Klinik, dass ich evtl. vorzeitig in Pension gehen würde und meine Amtsärztin mir das Gutachten eröffnet hat hab ich mich dann an meine Personalstelle im Rathaus gewandt, da mit die Pensionskasse selbst keine Auskünfte erteilen wollte, da ja nicht ich sondern die behörde Vertragspartner wäre.
Von dort hat man dann den Antrag gestellt und ich habe eine Übersicht erhalten.
Dies wurde mir dann von der Amtsärztin in der Art negativ vorgworfen, da dies ein Anzeichen dafür wäre, dass ich meine vorzeitige Pension vorangetrieben hätte!
Naja die Amtsärztin hatte auch noch einige andere Klöpse drauf, denn als ich sie das erste mal besucht hab, da meckerte sie mich an, dass ich nicht aus dem Stegreif wüsste, wie die heutigen Bezeichnungen meiner alten Bundeswehreinheiten wäre, wer denn dort nun Chef wäre und wie die Telefonnummern hießen.
Daraufhin habe ich das Büro wortlos verlassen und meine Gattin aus dem Wartezimmer geholt und danach nie mehr alleine bei dieser Ärztin!