Hallo,
ich habe eine Frage bei der ich Erfahrungen und vielleicht auch einen Ratschlag dringend benötige.
Ich werde ab Sept. meine Ausbildung als Kommunalbeamter beginnen, jedoch habe ich ein Problem eine PKV zu finden, da ich eine Vorerkrankung habe (welche mich aber in meinem alltäglichen Leben kaum beeinträchtigt), die aber trotzdem jede PKV sofort als Ausschlusskriterium nutzt.
Nach der zweiten Anfrage mit Absage habe ich ein bischen im Internet recherchiert und habe drei Möglichkeiten zusammengesammelt.
1. Normaler PKV-Tarif (welchen ich scheinbar nicht bekomme!)
2. in der GKV bleiben, wobei ich dann keine Beihilfe bekomme und die kompletten 15,5% zahlen muss (ca. 130-150€).
3. Basistarif einer PKV nehmen da mich hier die PKVs scheinbar nehmen müssten unabhängig von Vorerkrankungen, welcher aber warsch. entsprechend teuer ist.
Auch habe ich ermittelt, dass ich nach meiner Ausbildung und entsprechender Übernahme die Möglichkeit habe innerhalb von 6 Monaten die sogenannte "Öffnungsklausel" zu nutzen, sodass ich wenigstens nach meiner Ausbildung in einen "normalen PKV-Tarif" komme und nur mit max. 30% Risikoaufschlag rechnen muss, aber sie müssen mich nehmen.
Nun meine Fragen: -Habe ich das so richtig verstanden mit der Öffnungsklausel?
-Hat vll. jemand das gleiche mitgemacht und kann mir seine Erfahrungen schildern und eine Empfehlung geben für was ich mich entscheiden soll bzw. wo ich mich nochmal informieren kann?
-Kann mir jemand grob sagen was der Basistarif für mich monatlich kosten würde (männlich, 21Jahre alt, ledig), nur in etwa das ich eine Hausnummer habe (max. dürfen es ja 570€ sein bzw. 280€ wegen 50% Beihilfe, aber ich bin ja noch recht jung und würde deshalb evtl. erstmal weniger Zahlen.?
Ich wäre Euch unendlich dankbar für hilfreiche Infos.
Gruß und Danke

