von sumsum » 24.01.2012 12:05
Ich bin über sämtliche offiziellen Wege mit meinem Auskunftsersuchen gegangen, sogar schon über eingeschriebene Briefe.
Ich werde jetzt den Datenschützer anschreiben, mich beim Personalrat beschweren, beim Dienstvorgesetzten beschweren und den Landesdatenschutzbeauftragten anrufen. Ausserdem werde ich mir einen Rechtsanwalt suchen, der mich vertritt. Ich habe nämlich den Eindruck, dass eine Menge meiner personenbezogenen Daten in weiteren Systemen doppelt vorgehalten werden, Auswertungen vorgenommen werden, die nicht erlaubt sind, oder in Systemen gehalten werden (Data Warehouse) in dem sich alte Daten, die längst nicht mehr relevant sind und deren offizielle Speicherfrist abgelaufen ist, nach wie vor zu finden sind. da besteht also keine Zweckbindung mehr. Ich komme deshalb darauf, weil jemand, der noch nicht lange da ist, plötzlich Informationen über mich hat, die 20 Jahre alt sind und längst nicht mehr in der Personalakte zu finden sind.
Ich habe auch die Frage nach einem Verfahrensverzeichnis gestellt und damit wohl ins Wespennest gestochen, sowas scheint es nicht zu geben.