Aufforderung zum pädophilen Inzest

Hier kommen politische Themen zur Sprache.

Aufforderung zum pädophilen Inzest

Beitragvon Zollwolf1960 » 17.11.2007 16:23

Hallo,

da bin ich auf was Heftiges gestoßen:
Aufforderung zum pädophilen Inzest

(kreuz.net) Ina-Maria Philipps (54) hat ihr umstrittenes Werk „Körper, Liebe, Doktorspiele – 1.-3. Lebensjahr“ verteidigt.

Der vom deutschen Familienministerium herausgegebene „Elternratgeber“ war in der Vergangenheit unter akutem Pädophilieverdacht geraten.

Der Bremer Professor für Geschlechter und Generationenforschung, Gerhard Amendt, richtete in einem Artikel, der in der Tageszeitung ‘Welt’ publiziert wurde, schwerste Vorwürfe gegen den Ratgeber.

Darin benütze Frau Philipps - so Amendt - Argumentationsmuster, die von Kinderschändern verwendet würden.

Dagegen antwortete Frau Philipps, daß man „nicht jedes“ Mißverständnis ausräumen könne.

Es sei jedoch bekannt, daß Kinderschänder „alles Mögliche“ als Argument für ihre Rechtfertigung nutzten.

Im Namen des Fortschritts

Doch Professor Amendt kann der Rechtfertigung von Frau Philipps nichts abgewinnen: „Diese Äußerung ist bestürzend“ – erklärte er Ende Oktober in einer Stellungnahme.

Frau Philipps verkenne, daß es bei ihrer Broschüre nicht in erster Linie um ermutigende Rechtfertigungen gehe, die Pädophile daraus ableiten könnten:

„Es geht in erster Linie darum, daß Frau Philipps Eltern in ihren Broschüren zu inzestuösen Handlungen mit ihren Kindern im Namen fortschrittlicher Sexualerziehung auffordert.“

Damit rufe sie zu Handlungen auf, wogegen der Kampf gegen sexuellen Mißbrauch sich seit Jahr und Tag wendet.

„Zu denken geben sollte obendrein, daß die Autorin Mitarbeiterin einer evangelischen Beratungsstelle ist“ – so Amendt weiter.

Von diesen Kreisen habe bislang als gesichert gelten können, daß die Respektierung der Generationengrenzen zwischen Eltern und Kindern eine historisch und ethisch verbürgte Selbstverständlichkeit sei.

Donnerstag, 8. November 2007

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Wie seht ihr die Sache?

LG
Der öffentliche Dienst und der gesunde Menschenverstand schließen einander aus.

Man sollte sich die Gelassenheit eines Stuhles zulegen können, der muss auch mit jedem A.... klarkommen.
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Re: Aufforderung zum pädophilen Inzest

Beitragvon Mikesch » 18.11.2007 05:22

Zollwolf1960 hat geschrieben:Wie seht ihr die Sache?

Nun, Dein Zitat ist zur Meinungsbildung zu unvollständig, bzw. beinhaltet zu wenig Information.

Was die Sexualität angeht, stehe ich auf dem Standpunkt, alles ist ok, was beiden, oder den Beteiligten Spaß bereitet!

Dies beinhaltet auch Inzest, Pädophälie us.w.
Was ist bitte verkehrt daran, wenn eine Nymphe auf einen Älteren steht, dieser wiederum auf eine Nymphe abfährt?
Was ist verkehrt daran, wenn Geschwister sich sexuell hingezogen fühlen?
Sexuelle Anomalien wie gleichgeschlechtige Lieben sind mittlerweile toleriert und seit gut 30 Jahren straffrei.
Bei Inzest oder Pädophälie wird aber immer noch ein riesen Bahei gemacht.

Ich weiß nicht, was in dem Werk von P. steht, jedenfalls handelt es sich hier um ein Tabuthema.
Bei diesem Thema wird geheuchelt auf Deufel komm raus...
... wer Wahrheiten erzählt, steht fast mit einem Bein im Knast.

cu,
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Beitragvon Seannachie » 24.11.2007 23:43

Es ist mir ziemlich wurscht, was hier zum Thema Sexualität zum Besten gegeben wird.
Beim Thema Pädophilie rate ich aber jedem darauf zu achten, was er von sich gibt.
Meine Reizschwelle ist da bei O !!!!
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Beitragvon Mikesch » 25.11.2007 06:49

Seannachie hat geschrieben:Beim Thema Pädophilie rate ich aber jedem darauf zu achten, was er von sich gibt.
Meine Reizschwelle ist da bei O !!!!

Da zieh ich mir mal den Schuh als alleinigen Antwortposter mal an ;-)
Auch bei mir ist da die Reizschwelle bei 0!

Jede Art von sexuellem oder sonstwelchem Druck oder Gewalt ist verwerflich und jedem Pädophilen und/oder Vergewaltiger gehören IMHO die Eier abgeschnitten!

Aber ich stehe zu meinem Leitsatz.

Kann es nicht sein, dass ein jemand mit pädophiler Veranlagung sein Gegenstück findet?

Beispiele:
Eine bis heute gute Sandkastenfreundin hatte mit 10 Jahren über Jahre hinweg ein Verhältnis mit einem >30jährigen.
Ein Kumpel ab 13 ein Verhältnis mit einer 40jährigen.

Beide heute in den 50ern mögen ihre Erlebnisse nicht missen!

Meine Erlebnisse, dass mich z.B. eine 12jährige im Alter von >35 fast vergewaltigt hat, erwähne ich mal nicht, der verpassten Gelegenheit aus Angst vor dem Staatsanwalt trauere ich noch heute nach, ähhh, ist ein Scherz!
Ich war >30, als mich ne 9jährige vernaschen wollte!
Nein, ich stehe nicht auf Kinder und so endete es in wilder Flucht meinerseits!

Und als mich die damals 27 jährige Frau meines Bruders vernaschte, ich war damals 13, find ich noch heute geil!

Wer Pädophil oder Inzestös veranlagt ist, mag ne Macke haben. Diese Macke an sich ist für mich zumindest moralisch nicht negativ zu bewerten, so lange die zueinander finden, wo es passt.

IMHO ist Pädophilie oder Inzest erst dann verwerflich, wenn es in Gewalt, Vergewaltigungen oder Nötigungen endet.
Die Augen sollten IMHO nicht vor den Realitäten verschlossen werden, denn das Subjektive wird oftmals nicht erwähnt, weil, das tut man nicht.

Um es noch ein mal ganz kurz zu sagen, das gilt für mich für alle Dinge des Lebens.
Für mich ist alles das verwerflich, wo es einen Geschädigten in irgend einer Form gibt. Gibt es den nicht, so ist das für mich nicht moralisch oder sonstwie verwerflich und Dritte haben kein Recht, darüber zu urteilen.

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Beitragvon Deichkind » 03.12.2007 20:11

Hallo Mikesch,

danke, dass sich mal jemand traut die Wahrheit zu sagen und sich nicht von der allgemeinen Medienhysterie anstecken lässt. Ich finde es auch wichtig, dass man mal über den Tellerrand schaut und nicht etwas als gottgegeben hinnimmt, nur weil es traditionelles Denken ist.

Ich kann Deinen Positivbeispielen ein weiteres aus meiner eigenen Erfahrung beifügen. Ich hatte vor einem Jahr eine mehrmonatige Beziehung zu einer elfjährigen. Es ging nicht nur um das körperliche und wenn es dazu kam natürlich vollkommen ohne Gewalt. Ich habe es natürlich auch langsam angehen lassen und ihr von mal zu mal vorsichtig mehr gezeigt, wie schön das doch ist und wie natürlich. Ich glaube ihr hat es gefallen. Wir waren richtig gute Freunde. Leider ist sie dann mit ihren Eltern weggezogen. Wir mussten unsere Freundschaft natürlich verheimlichen, weil ihre Eltern (meine Nachbarn) so wie ich sie eingeschätzt habe, nicht so aufgeklärt gewesen sind wie Du.

Ich habe Deinem Profil und Deinen bisherigen Beiträgen entnommen, dass Du gar nicht einmal so weit von mir wohnst. Vielleicht könnte man sich ja einmal treffen und sich darüber austauschen. Am schönsten wäre es natürlich, wenn Du auch eine kleine Tochter hättest, mit der ich mich anfreunden könnte – natürlich nur, wenn sie will. Keine Sorge, ich kann da wirklich ganz charmant sein, sie wird es genießen.

Gut, ich höre jetzt mal auf. Tut mir leid Mikesch, wenn ich Dich jetzt gerade provoziert habe. Ich wechsle jetzt auch wieder auf die sachliche Ebene.

Ich halte Deine Meinung für sehr gewagt. Ich hielte es für absolut unvertretbar, wenn die Auslebung von Pädophilie gesellschaftlich legitimiert werden würde.

Kinder dürfen keine Verträge abschließen, weil sie die Folgen eines Vertragsabschlusses nicht überblicken können. Und genauso wenig, wie sie reif dafür sind, Verträge abschließen zu können, sind sie auch nicht reif dafür, zu entscheiden, ob sie mit jemanden Sex haben wollen oder nicht. Wenn jemand bereits erwachsen ist und diese Reife hat, nutzt er ein Kind, dass noch gar nicht überblicken kann, was es da tut einfach nur aus. Dies ist auch unabhängig davon, ob es dabei zu körperlicher Gewaltanwendung kommt oder das Kind wie in meiner oben angeführter fiktiver biographischer Begebenheit einfach nur „verführt“ wird.

Du hast ein paar Positivbeispiele zur Untermauerung Deiner Argumentation angeführt. Ich könnte Dir nun ein paar Negativbeispiele anführen, wo erwachsene Menschen noch heute stark darunter leiden, dass sie als Kind Sex mit einem Erwachsenen hatten und dies ohne Anwendung von physischer Gewalt.
Beispiele gegeneinander aufzurechnen bringt´s aber nicht. Trotzdem lässt sich festhalten, dass man bei einem Gegenüberstellen der Beispiele zu dem Schluss kommen muss, dass solche Kontakte gut gehen oder aber eben auch nicht gutgehen können. Das ist wie russisch Roulette spielen, allerdings mit mehr als einer Kugel in der Trommel. Den Abzug drückt der Erwachsene dabei.

Wie soll das bitteschön in der Praxis funktionieren, dieses „solange die zueinander finden, wo es passt“, wie Du geschrieben hast? Wie soll ein Kind wissen, ob es das will? Woran soll ein Erwachsener dies erkennen können?
„Komm Kleines, wir probieren jetzt mal etwas ganz schönes aus. Du ziehst Dir Deinen kleinen und ich mir meinen großen Schlüpfer aus. Und dann spielen wir etwas miteinander rum. Oh, Du lachst ja, kitzelt Dich das?“
So, dass wäre jetzt die Variante für die unter Zehnjährigen. Bei den über Zehnjährigen muss man schon etwas raffinierter rangehen. „Hey komm, willst Du nicht auch mal erwachsen sein? Du bist echt in Ordnung und schon ziemlich weit für Dein Alter“ oder so ähnlich. Da braucht es keine Nötigung. Wenn ein gewisses Vertrauensverhältnis da ist, kann ein Erwachsener problemlos ein Kind dazu bringen, "freiwiilig" mit ihm Sex zu haben.
Was dann fünf oder zehn Jahre später ist, wenn das Kind erwachsen ist und gecheckt hat, was da ablief ist doch egal. Dann kommt der spannende Augenblick: Entweder „Okay, war doch nett“ oder das Bewusstsein, dass man kein Spielpartner oder guter Kumpel war, sondern in Wahrheit einfach im wahrsten Sinne des Wortes missbraucht wurde.

Deine eigenes Erleben halte ich von den paar Begleitumständen, die Du erzählt hast ehrlich gesagt für wenig geeignet, um es im Zusammenhang mit einer Diskussion über Pädophilie zu verwenden.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ein Erwachsener, der mit einem Kind Sex hat, handelt absolut verantwortungslos. Geht gar nicht.


Gruß,
Deichkind
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Herzlichen Dank

Beitragvon K.H. » 04.12.2007 15:25

Herzlichen Dank für deinen Beitrag, Deichkind, wirklich gut geschrieben. Auf diese Art versteht hoffentlich der Naivste die Problematik.
Ich weiß nicht, ob Mikesch so naiv ist oder ob er sich wirklich nicht mehr an seine Kindheit und Pubertät erinnert. Aber Deichkinds posting dürfte auch ihm geholfen habe, noch einmal darüber nachzudenken, was er da eigentlich von sich gegeben hat. Spätestens bei dem Teil mit der eigenen Tochter sollte ihm sein Irrtum wie Schuppen aus den Haaren gefallen sein. Denn leider merken viele erst, was los ist, wenn ihre eigenen Töchter betroffen sind. Aber wahrscheinlich hat Mikesch keine Kinder.

Klar, in manchen Ländern heiraten die Mädchen schon im Alter von 9 Jahren und sie lächeln sogar bei der Hochzeit. Da ist bestimmt kein Zwang dahinter.
Lassen wir unseren Kindern doch ihre Kindheit!!!
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Beitragvon Mikesch » 17.01.2008 04:43

Moin Deichkind,
Antwort verspätet, war länger abwesend...

Deichkind hat geschrieben:Hallo Mikesch,
danke, dass sich mal jemand traut die Wahrheit zu sagen und sich nicht von der allgemeinen Medienhysterie anstecken lässt. Ich finde es auch wichtig, dass man mal über den Tellerrand schaut und nicht etwas als gottgegeben hinnimmt, nur weil es traditionelles Denken ist.

na ist doch schon was ;-)
Deichkind hat geschrieben:Gut, ich höre jetzt mal auf. Tut mir leid Mikesch, wenn ich Dich jetzt gerade provoziert habe.

In keiner Weise!
Deichkind hat geschrieben:Ich halte Deine Meinung für sehr gewagt.

Ich weiß ;-)
Deichkind hat geschrieben:Ich hielte es für absolut unvertretbar, wenn die Auslebung von Pädophilie gesellschaftlich legitimiert werden würde.

Ich auch!
Ich halte die gegenwärtige Gesetzgebung auch für notwendig und ok, nur, es gibt halt Grenzfälle...
Deichkind hat geschrieben:IKinder dürfen keine Verträge abschließen, weil sie die Folgen eines Vertragsabschlusses nicht überblicken können.
Und genauso wenig, wie sie reif dafür sind, Verträge abschließen zu können, sind sie auch nicht reif dafür, zu entscheiden, ob sie mit jemanden Sex haben wollen oder nicht.

Was meiner Erfahrung nach bei Erwachsenen kaum anders ist ;-)
Ich frage mich manchmal, ob sog. Erwachene Reif dafür sind, Kinder in die Welt zu setzen...
Ist IMHO aber nicht der Punkt, es geht um das Wollen. Wenn der Wille da ist, wird kaum ein Schaden vorhanden sein, nur wenn der eigentliche Wille nicht vorhanden ist, dann ja.

Nein, hier gebe ich Dir Recht! Dies fällt bei mir unter Druck ausüben usw.

Deichkind hat geschrieben:IDu hast ein paar Positivbeispiele zur Untermauerung Deiner Argumentation angeführt. Ich könnte Dir nun ein paar Negativbeispiele anführen, wo erwachsene Menschen noch heute stark darunter leiden, dass sie als Kind Sex mit einem Erwachsenen hatten und dies ohne Anwendung von physischer Gewalt.

Das ist für mich der Punkt! Es gibt sie halt, die Fälle und nicht in unerheblicher Zahl, diese Positivbeispiele. Die werden in unserer Gesellschaft aber nicht akzeptiert oder für nicht existent erklärt.
Und diese sind durch unsere Gesetzgebung halt nicht abgedeckt.
Deichkind hat geschrieben:IWie soll das bitteschön in der Praxis funktionieren, dieses „solange die zueinander finden, wo es passt“, wie Du geschrieben hast? Wie soll ein Kind wissen, ob es das will? Woran soll ein Erwachsener dies erkennen können?

Wie das ein Kind wissen will? Ganz einfach durch das Begehren!
Wie das ein Erwachsener erkennen soll? Oft geht die Initiative von dem laut Gesetz Kind aus und das oft sehr drastisch!
Deichkind hat geschrieben:„Komm Kleines, wir probieren jetzt mal etwas ganz schönes aus. Du ziehst Dir Deinen kleinen und ich mir meinen großen Schlüpfer aus. Und dann spielen wir etwas miteinander rum. Oh, Du lachst ja, kitzelt Dich das?“

Das fällt bei mir unter Straftatbestand!
Deichkind hat geschrieben:IBei den über Zehnjährigen muss man schon etwas raffinierter rangehen. „Hey komm, willst Du nicht auch mal erwachsen sein? Du bist echt in Ordnung und schon ziemlich weit für Dein Alter“ oder so ähnlich. Da braucht es keine Nötigung. Wenn ein gewisses Vertrauensverhältnis da ist, kann ein Erwachsener problemlos ein Kind dazu bringen, "freiwiilig" mit ihm Sex zu haben.

Ist sich für mich auch nicht "freiwillig", da letztendich Druck ausgeübt und auch für mich ein Straftatbestand...
Deichkind hat geschrieben:IDeine eigenes Erleben halte ich von den paar Begleitumständen, die Du erzählt hast ehrlich gesagt für wenig geeignet, um es im Zusammenhang mit einer Diskussion über Pädophilie zu verwenden.

Stimmt insofern, als man das Wort P. mal definieren möchte.
Deichkind hat geschrieben:Lange Rede, kurzer Sinn: Ein Erwachsener, der mit einem Kind Sex hat, handelt absolut verantwortungslos. Geht gar nicht.

Der > 20 jährige, der ne frühreife 13jährige in ner Disco kennen lernt, landet im Knast...

Ich möchte ja auch nur aufzeigen, dass es weder ein schwarz noch weiß gibt.
Dass es in unserer Gesellschaft es einfach nicht geben darf und verleugnet wird, dass eine nicht unerhebliche Zahl von gesetzmäßigen Kindern einfach nur mit Älteren Poppen will!
Sorry für die drastische Ausdruckweise.

Cu,
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Beitragvon Zollwolf1960 » 17.01.2008 09:36

Hallo,

das Problem liegt ganz woanders. Der Sex wird völlig überbewertet. Natürlich ist es die schönste Sache, doch wie oft wird Sex als Lockmittel oder sogar Waffe benutzt. Da ist es doch verständlich, wenn wir täglich damit bombardiert werden, dass schon Kinder es erleben wollen. Automatisch wenden sie sich an Ältere, denn die kennen das ja.

Im Endeffekt geht es immer nur um die freie Verfügbarkeit von Sachen, die uns befriedigen sollen. Mittlerweile ist nämlich Sex auch nur noch eine Sache, die frei verfügbar ist. Dabei bleibt die Liebe auf der Strecke.

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Beitragvon Volker » 15.02.2008 12:13

Hallo

Als Vater von vier Töchtern UND jemand, der beruflich mit einer solchen Tätergruppe zu tun hat, kann ich nur sagen:

Die Täter, es gibt ja nicht nur sog. Kernpädophile, bei denen ist das eine sexuelle Orientierung und eigentlich nicht behandelbar, sind ja oft die guten Onkel, eigenen Väter, Stiefväter, Brüder, also öfter, als der gewöhnliche XXXX-Zeitung Leser denkt,aus dem familiären Umfeld.

Die begründungen: fast immer gleich, da wird von Liebe, Aufklärung und wer weiß noch alles geredet.

Es gibt keine Liebe zwischen Kindern und Erwachsenen.
Es gibt eine Liebe zu Kindern, die VERLANGT, das wir sie beschützen!

Es sind nicht alles die Monster, Kindesmissbrauch ist oft ein Kreislauf. Aus Missbrauch wird oft wieder Missbrauch.

Ach, das reicht, habe genug mit diesen Leuten zu tun, damit sie lernen!

Und: Es funktioniert sogar.
Gruß
Volker

PS: habe mich hoffentlich nicht zu weit geäußert.
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Re: Aufforderung zum pädophilen Inzest

Beitragvon ellasan » 22.12.2009 13:17

[/quote]Was die Sexualität angeht, stehe ich auf dem Standpunkt, alles ist ok, was beiden, oder den Beteiligten Spaß bereitet!

Dies beinhaltet auch Inzest, Pädophälie us.w.
Was ist bitte verkehrt daran, wenn eine Nymphe auf einen Älteren steht, dieser wiederum auf eine Nymphe abfährt?
Was ist verkehrt daran, wenn Geschwister sich sexuell hingezogen fühlen?
Sexuelle Anomalien wie gleichgeschlechtige Lieben sind mittlerweile toleriert und seit gut 30 Jahren straffrei.
Bei Inzest oder Pädophälie wird aber immer noch ein riesen Bahei gemacht.

Ich weiß nicht, was in dem Werk von P. steht, jedenfalls handelt es sich hier um ein Tabuthema.
Bei diesem Thema wird geheuchelt auf Deufel komm raus...
... wer Wahrheiten erzählt, steht fast mit einem Bein im Knast.[/quote]

Entschuldige Mal, aber Pädophälie ist definitiv nicht akzeptabel genauso wenig wie Inzest! Das ist beides absolutes Tabu genauso wie kriminell und krank. Nicht böse sein, aber das hat nichts mit Spaß sondern mit einer gesellschaftlichen Norm zu tun!
let's rock!
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Beitragvon Zollwolf1960 » 22.12.2009 20:16

Hallo ellasan,

es gibt eine Ideologie, verkleidet als Religion, da werden schon Mädchen ab 8 Jahren verheiratet und alle verschließen davor die Augen.

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unfassbar

Beitragvon Berater » 06.01.2010 13:38

mit wie wenig Bezug zur Realität hier geschrieben wird.

@Mikesch: Du bist in meinen Augen das beste Beispiel dafür, wie diese Pädophilen ihr Argumentationsketten aufbauen. Zeitgleich bist du aber auch das beste Beispiel dafür, wie wenig du dich WIRKLICH mit diesem Thema beschäftigt hast.
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Beitragvon Zollkodex-Ritter » 12.01.2010 23:31

Gehört nicht der Fall Marco in die Kategorie, die Mikesch angesprochen haben will?
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Beitragvon Berater » 13.01.2010 14:46

In meinen Augen ganz und gar nicht.
Marco ist in meinen Augen nur ein Fall unter tausenden, der jedoch medienwirksam aufgepuscht wurde.

Was Mikesch hier m.E. beschreibt ist ein Verlangen zu Sexualität zu 11jährigen, wobei er da von gewollter Sexualität auf beiden Seiten spricht.

Wenn ein Erwachsener das Verlangen nach Sexualität hat, dann ist das immer etwas völlig anderes, als wenn ein Kind sich nach Zuneigung (auch wenn es körperliche ist) sehnt.

Ob Mikesch auch seine 11jährige Tochter von nem 50jährigen vernaschen lassen würde? Ob Mikesch seiner 11jährigen auch erlauben würde, einen Kreditvertrag über eine Laufzeit von 40 Jahren und einer Summe von 200.000€ aufzunehmen? Ob Mikesch seiner 11jährigen Tochter auf ihrem Wunsch hin mal ne runde mit Papas Auto auf der Autobahn zu drehen? Ob Mikesch seiner 11jährigen Tochter auf ihrem Wunsch hin erlauben würde von der Schule fern zu bleiben?
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Beitragvon Zollkodex-Ritter » 13.01.2010 17:47

Berater hat geschrieben:In meinen Augen ganz und gar nicht.

Wieso nicht?

Die Britin gilt mit 13 als Kind, Marco mit 17 als Jugendlicher. Jetzt lassen wir das mit der Vergewaltigung mal unbeachtet, gehen wir davon aus, dass der Sex einvernehmlich war, Marco hat trotzdem ein Kind missbraucht.

Aufgebauscht an dem Fall war doch gar nichts.

Der Rest von deinem Beitrag ist mir zu polemisch. Er hat eine ernsthafte Antwort nicht verdient.
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